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                                                                        Keine Einstellung zu Spiel und Gegner - SGS wirft Punkt weg

                                                                                                 Elsterwerdaer SV 94  -  SG Schöneiche  21:21  (9:12)


Die SGS präsentierte sich in Elsterwerda keineswegs wie ein Tabellenführer und musste letztlich mit einem mageren Unentschieden zufrieden sein.  Nervös, überhastet und unkozentriert  präsentierte man sich zu Beginn der entscheidenden Meisterschaftsphase. Dazu leisteten man sich abenteuerliche Fehlpässe und technische Patzer am Fließband. Am Ende waren es mit über zwanzig einfach zu viele die zusätzlich für steigende Verunsicherung sorgten. Zum anderen, und das war der Knackpunkt, bekamen die Schöneicher in ihren Positionsangriff keinen Schwung. Oftmals wirkte das Spiel statisch und ideenlos. Lediglich 21 erzielte Tore zeigen deutlich, dass an diesem Tag die Offensive nicht viel zustande brachte wozu auch die vielen Wechsel zwischen Abwehr und Angriff ihr übriges taten. Und trotzdem hatte man, bei allen Unzulänglichkeiten, den ESV  bis zur 45 Minute durchaus im Griff.  Da hatte man nämlich beim Stand von 13:18 einen eigentlich komfortabelen Vorsprung herausgeworfen. Im Anschluss folgten jedoch fünf unterirdische Minuten, in denen man nicht mal vor das ESV Tor kam sondern umgehend das Spielgerät dem Gegner in die Hände warf und folgerichtig den Anschlusstreffer zum 17:18 (50.) hinnehmen musste. Nochmals hatte man vier Minuten vor dem Abpfiff die Spielentscheidung in der eigenen Hand, scheiterte jedoch beim Spielstand von 19:21 mit einem Strafwurf am ESV-Torhüter. Letztendlich kam Elsterwerda mit dem Schlusspfiff, per Siebenmeter, zum verdienten Punktgewinn und die SGS mit einem blauen Auge davon.

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (1), C. Große (1), Grundmann,  Raasch (3 ), Schulze, S. Werner (4), Balster (1), M. Große, Eggen, Ehmke (5), P. Werner (1), Krüger (5)


Kreisliga Männer:       SG Schöneiche II - SSV Falkensee II   27:23

Nach großem Kampf gegen die körperlich überlege Mannschaft aus Falkensee steht das Team um Peter Werner überraschend auf Platz 4 der Tabelle. Im Angriff mit viel Power und überlegt herausgespielten Toren, setzte man den Gast immer wieder unter Druck. Selbst die Manndeckung gegen Thomas Wolter brachte kein Bruch im Schöneicher Spiel. Ja, sie spielte der Mannschaft sogar noch in die Karten da seine Mitspieler die sich nun ergebenden Freiräume zu nutzen wussten.

Während der SSV in Hälfte 2 kräftemäßig abbaut treffen die Strategen der SGS fast nach belieben. Am Ende sicherte Torhüter Thomas Kerstan mit einigen tollen Paraden den verdienten Erfolg von Team II.


Kreisliga B-Jugend:     SG Schöneiche  -  HV G-W Werder    28:17

Gut gekämpft, vor allen Dingen auch mal in der Abwehr zugelangt und dem Torwart eine Chance gegeben. Der war der beste Mann des Teams!. Etliche 100 % gehalten und irgendwie immer die Hände am Ball. Im Angriff wurde gut kombiniert und die technischen Fehler in Grenzen gehalten.

15. 04.2018

                                                                Ein Spiel zum Vergessen                                                                                                        

                                                                           SV Eintracht Ortrand  -  SG Schöneiche  20:21  (8:9)


Die SG Schöneiche hat sich beim 21:20 Erfolg in Ortrand nicht gerade mit Ruhm bekleckert, denn der Tabellebführer spielte weit unter seinen Möglichkeiten und kam letztlich zu einem glücklichen Erfolg. „Man hat schon an der Körpersprache der Spieler gesehen, dass sie nicht so richtig bei der Sache sind“, ärgerte sich Peter Werner, er vertrat den verhinderten Ruppert Weyer, nach dem Spiel. Allerdings waren die Voraussetzungen für die SGS schon vor dem Spiel nicht die besten. Mit Dennis Ehmke, Dennis Rothe und Enrico Raasch fehlten gleich drei Korsettstangen und nach 50. Spielminuten musste auch noch Steven Werner, per roten Karte, von Bord. Klisterverbot und ein „Gummiball“ taten dann noch ein übriges. Beide Mannschaften brachten in den ersten dreißig Minuten nicht viel zu Wege. Viele technische Unzulänglichkeiten und  verpasste Torchancen sorgten für ein mageres 8:9 zur Pause. Nach dem Wiederanpfiff lief das Spiel der Schöneicher zunächst etwas besser. Wenn auch spielerisch weiterhin nichts zusammenlaufen wollte, nutzten jetzt wenigsten die Individualisten ihre Chancen. Nach 45 Minuten hatte man so eine eigentlich beruhigende 16:11 Führung herausgeworfen. Statt den psychologischen Vorteil zu nutzen folgte der totale Bruch im Schöneicher Spiel. Ohne einen Häuptling im Spielaufbau wurde der Schöneicher Angriff immer hausbackener. Zahlreiche, zumeist völlig unnötige, Patzer luden Ortrand immer wieder zum erfolgreichen Torwurf ein und sieben Minuten später gelang ihnen der 18:18 Ausgleich. Wenigstens hielt das Nervenkostüm in der Schlussphase. Nach drei Treffern von Philipp Balster und Matthias Große rettete man sich mit einem 21:20 über die Ziellinie. Torhüter Mark Schiffmann und sein Kollege Mirko Haubold, mit zwei gehaltenen Strafwürfen, trugen nicht unwesentlich zum Erfolg bei.  

SGS: Sitek Schiffmann, Haubold, C. Große (1), Grundmann (3), Schulze, S. Werner (6), Balster (3), M. Große (5), Eggen, P. Werner (1), Krüger (2)


11. 03.2018

                                                                                                          SGS-Express nimmt Fahrt auf                                                                                                          SV Herzberg - SG Schöneiche  23:33  (12:20)


Nach dem fast verpatzten Auftritt in Ortrand melden sich die Männer um Trainer Ruppert Weyer mit einer überzeugenden Leistung zurück und scheinen für die Schlussphase der Meisterschaft bestens gerüstet zu sein.

Nach schwachem Auftakt (0:3/3.) übernimmt man, nach vier Toren in Folge zum 3:4, erstmals nach acht Minuten die Führung. Zwölf Minuten konnte sich der Gastgeber in der Folgezeit noch gegen die Überlegenheit des Tabellenführers wehren (8:9/20.). Dann genügten der SGS zehn Minuten um die Herzberger Löwen endgültig zu zähmen. Zwischen der 21. und 30. Spielminute erspielte man mit einem 11:4 Lauf eine deutliche 20:12 Pausenführung. Als nach der Pause Alexander Schulze und Pascal Werner mit zwei Treffern sofort nachlegen konnten, war die Partie mit dem 12:22 ( 32.) endgültig entschieden. Den Zehn-Tore-Vorsprung hielt man dann bis zum Abpfiff ohne ernsthaft gefordert zu werden.

„Das war über weite Strecken eine sehr gute Leistung mit einem variablen Angriff und einer kompakten Abwehr mit starken Torhütern und einem überragenden Steven Werner mit seinen 11 Treffern“, lobte Coach Weyer nach Spielende sein Team.

Ein Dank der Mannschaft geht an die zahlreich mitgereiste Fangemeinde, welche das Team tatkräftig unterstützt hat.

SGS: Schiffmann, Haubold, Sitek, Rothe (6), C. Große (1), Grundmann (1), Sauerbrei, Schulze (3), S. Werner (11), Eggen,, P. Werner (4), Krüger (3), Busch  

17. 03.2018

                                                                            Schöneiche auf Torejagd - Lübbenau chancenlos                                                                                                            SG Schöneiche  -  SSV Lübbenau 37:22  (19:13)


Die SGS lässt sich zur Zeit von nichts und niemanden aus der Spur bringen. Mit einem, sicherlich erwarteten, Erfolg verteidigte man die Tabellenführung in der Landesliga Süd und ist nun seit acht Spielen in Folge ohne Niederlage.    

Die Gastgeber drückten kräftig aufs Gaspedal und legten ein 9:2 nach zehn Minuten vor. Am Ende wurde es ein deutlicher Erfolg gegen nie aufsteckende Gäste die munter mitspielten. Die von ihnen erzielten 22 Treffer stießen den Schöneicher Verantwortlichen dann doch etwas sauer auf. Eine viel zu defensiv agierende Abwehr, hier vor allem der Mittelblock, gestatteten dem SSV die meisten ihrer Treffer genau über diese Positionen zu erzielen. Eigentlich schade denn hier, wie auch bei den fünf Zeitstrafen der Gäste, hätte man sich doch eine geänderte taktische Ausrichtung gewünscht. Wie es gehen sollte, zeigte man, als man nach der Halbzeit durch frühzeitiges Stören  die Lübbenauer zu Fehlern trieb und mit einem 9:1 Lauf, innerhalb von 12 Minuten, ein deutliches Zeichen setzen konnte. Nach 60 Minuten gab es allso den erwarteten Erfolg bei dem sich vor allem Dennis Ehmke mit Spielfreude und Treffsicherheit hervortun konnte und bei dem die Torhüter ansteigende Form nachwiesen.

Nun gibt es die Osterpause bevor ab dem 14. April die Schlussphase, mit den letzten vier Spielen, eingeläutet wird. Für die SGS bedeutet dies ein Auswärtsspiel in Esterwerda sowie drei Heimspiele in Folge. Darunter, am vorletzten Spieltag, das wohl entscheidende Treffen gegen die zweite Vertretung aus Bad Liebenwerda.

SGS: Schiffmann, Haubold, Rothe (3), C. Große (4), Grundmann (3), Raasch (5), Schulze (1), S. Werner (6), M. Große (1), Eggen, P. Werner (3), Krüger (1)

25. 03.2018

                                                                                                                       Die perfekte Welle

                                                                                       SC Trebbin II - SG Schöneiche II  18:27  (8:17)

                                                                                 

Die Landesligareserve der SGS gewinnt das vierte Spiel in Folge und surft weiter auf einer Erfolgswelle. Ohne dem SC auch nur den Hauch einer Chance zu lassen, war zur Halbzeit bereits alles entschieden. Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte man sich sogar eine zehnminütige Torflaute leisten ehe man das Spiel noch mal anzog und den Vorsprung auf 12:24 ausbauen konnte.

SGS II: Zwanzig (1), Kerstan, Holz (9), Seidel, Lenkewitz (1), P. Werner (5), F. Sauerbrei, M. Sauerbrei, Kalk, Schulze (6), Busch (3)

24. 03.2018

                            Einseitige Partie sorgt für höchsten Erfolg in der Landesligahistorie                                                        SG Schöneiche  -  HSV Senftenberg   50:29  (24:13)


Man muss den Gästen letztlich Respekt zollen, dass sie die Saison anständig beenden wollen. Mit nur sieben Spielern angereist hatten sie keine Chance auf ein gutes Ergebnis. Die SGS versuchte von Beginn an viel, hatte aber zunächst einige Probleme mit dem Angriffsspiel der Senftenberger. Bis zur 11. Minute (7:7) hielten diese noch dagegen. Dann startet die SGS voll durch und sorgte mit einem 15:3 Lauf für klare Verhältnisse. Somit war beim 25:10, fünf Minuten vor der Halbzeitpause, die Begegnung bereits entschieden. Im zweiten Durchgang spielte der HSV nur noch mit fünf Feldspielern und verkaufte sich ordentlich. Zugute kam ihnen das Schöneiche, verständlicherweise, nicht mehr mit der nötigen Konzentration zu Werke ging. Lediglich in der Phase zwischen Minute 38 und 43 spielte man mit der nötigen Konsequenz und erhöhte in dieser Zeit vom 31:18 auf 39:18. Die verbleibende Spielzeit wurde dann ein „Wettrennen“ um den 50. Treffer, der Sekunden von Schluss durch Matthias Große erzielt werden konnte. Zufrieden zeigte sich der Trainer, vor allem auf Grund ihrer Trefferausbeute, mit Pascal Werner, Dennis Rothe und Henning Krüger.

SGS: Schiffmann, Rothe (8), C. Große (2), Raasch (3), Schulze (1), S. Werner (3), Balster (5), M. Große (3), Eggen (1), Ehmke (7), P. Werner (10), Krüger (7)


22. 04.2018