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06.09.2016                                                                                 Schöneiche bezahlt Auswärtssieg teuer

                                                                                        Elsterwerdaer SV 94 - SG Schöneiche 21:22 (10:12)


Vor dem Spiel hatte es Sorgenfalten bei SG-Trainer Elmar Klotz-Urbaniak gegeben, denn die Schöneicher mussten kurzfristig auf einige Leistungsträger verzichten. So kam man erst nach einem 2:3 Rückstand (11.) besser ins Spiel. Mirko Haubold kaufte den Gastgebern einige Bälle ab und im Angriff sorgten die Strategen im Team der SGS für die erste Drei-Tore-Führung (10:7/23.). Kurz vor dem Pausenpfiff der wenig überzeugenden Schiedsrichterinnen sah man sich plötzlich in doppelter Unterzahl, konnte aber diese unbeschadet überstehen und mit einer 12:10 Führung in die Pause gehen. Dann folgte die beste Phase der SGS. Zehn Minuten gestattete man dem ESV keinen Treffer und konnte die Führung auf 16:10 ausbauen. Bis zum 20:15 in der 49. Spielminute neutralisierten sich beide Teams weitestgehend. Danach war es, als hätte jemand den Stecker aus dem Schöneicher Spiel gezogen. Haubold bekam nun keine Hand mehr an den Ball und vorne vertändelte man ein ums andere Mal leichtfertig die sich bietenden Torchancen. Nach dem 22:18 spielte man die letzten vier Minuten in Unterzahl und brachte den letztlich verdienten Erfolg gerade noch mit Mühe ins Ziel. Bedanken konnten sich die Spieler bei Mark Schiffmann, der den Sieg mit einem gehaltenen Strafwurf in der Schlussphase festhalten konnte.

Klotz-Urbaniak sprach später von einem typischen Auftaktspiel und lobte die Moral der Mannschaft was aber nicht über die schwache spielerische Leistung hinwegtäuschen dürfe.

Überschattet wurde das Spiel durch die schweren Verletzung von Christian Busch. In der letzten Sekunde prallte er mit dem Torhüter der Gastgeber zusammen und wurde sofort in Krankenhaus eingeliefert. Wir wünschen von dieser Stelle aus gute Besserung.

SGS: Haubold, Schiffmann, C. Große, S. Werner (8), Balster (3), M. Große (1), Eggen, Ehmke (6), Busch, Pa. Werner (4)




Quelle:  http://www.esv-94.de/handball/                                               Punkteteilung war möglich

Zum ersten Spiel der Saison war gleich der Vizemeister des Vorjahres und Staffelfavorit beim ESV 94 zu Gast. Der Gastgeber begann in der Abwehr sehr aufmerksam und war bis zum 3:2 immer in Vorhand. Die körperlich überlegenen Gäste suchten immer wieder das Spiel über den Kreis aber beiden Teams gelang zunächst im Angriff wenig. Nach einer Viertelstunde stand es erst 5:5. Technische Fehler der Einheimischen brachten in der Folgezeit die SG in Vorhand, sie kamen so zu leichten Kontertoren. Im Angriff gelang dem ESV über die Außenpositionen überhaupt nichts. Mit 10:12 wurden die Seiten gewechselt und in den folgenden zehn Minuten wurde das Spiel vorentschieden. Auch eine doppelte Überzahl konnten die Elsterstädter nicht nutzen und so stand es 10:16.


Jetzt erwachte der Kampfgeist beim Gastgeber und endlich trafen auch die Außenspieler, der Vorsprung der Gäste schmolz. Beim 19:22 war man wieder auf Reichweite, dennoch reichte die Zeit zum verdienten Punktgewinn nicht. Beim 21:22 spielten die Gäste die Zeit in aller Ruhe runter, leider hatte die Partie auch keine souveränen Schiedsrichterinnen.

Sekunden vor Spielende zog sich die Nummer 21 der Gäste noch einen Nasenbeinbruch zu, die Handballer vom ESV 94 wünschen eine schnelle Genesung.

Bericht: R.Scheibe

 15.01.2017                  Verpatzter Start ins neue Jahr - SGS mit bitterem Punktverlust gegen Plessa                                                                                                    SG Schöneiche -  HV Grün-Weiß Plessa  19:19  (9:9)


Plessa entwickelt sich so langsam zum Angstgegner für die SGS. Nach der Niederlage in der letzten Saison reichte es diesmal gerade noch zum Unentschieden.  „Es lief heute nicht rund“ musste dann auch Trainer Elmar Klotz-Urbaniak eingestehen. Während die Abwehr eischließlich der Torhüter noch solide funktionierte versagte man in der Offensive auf der ganzen Linie. Jedenfalls hat man selten eine solch schwache und kopflose SG-Vorstellung in der Mittenwalde MZH erlebt. Der Wille war da, aber der allein reicht eben nicht. Man agierte viel zu fahrig und insgesamt ohne Inspiration.Der gesamte Rückraum blieb blass. Statt in die Schnittstellen zu gehen spielte man immer wieder in die Breite. So fehlte der nötige Schwung um erfolgreich einzunetzen. Während Steven Werner, allein seine Strafwürfe waren sehenswert, mit nur einem Feldtor aufwarten konnte hatte Pascal Werner einen gebrauchten Tag und blieb bei zwei Treffern hängen. Zu allem Überfluss beendete er die Partie nach einem Revanchefoul in der 45 Minuten per glatt Rot. Nach dem mageren 9:9 Halbzeitstand hoffte man auf Besserung zumal man beim 12:10 (39.) erstmals mit zwei Toren in Führung gehen konnte. Aber auch jetzt fand die Mannschaft keine Sicherheit. Erneut folgten zu viele Unkonzentriertheiten welche die Gäste immer wieder mit leichten Toren zu nutzen wussten (13:14/44.). Als Philipp Balster in Unterzahl zum 16:14 (46.) traf, schien die Begegnung doch noch den erwarteten Verlauf zu nehmen. Statt den Schwung zu nutzen zerfiel das Schöneicher Spiel jedoch nun völlig und beim 17:19 (57.) drohte eine weitere Heimpleite. Ein Kraftakt in den letzten Minuten mit Toren von Dennis Ehmke und Christian Große bescherte der SGS mit dem 19:19 dann doch noch einen Teilerfolg. Es gab heute keinen der in der Lage war das Spiel in schwierigen Phasen an sich zu reißen und da man den Ausgleich erst kurz vor Schluss erzielte, muss man natürlich von einem gewonnenen Punkt sprechen“, so der SGS-Coach nach dem Abpfiff.     


SGS: Haubold, Schiffmann, Sitek, Rothe (1), C. Große (1), S. Werner (5/4), Balster (2),  M. Große (2), Eggen, Ulbrich (1), Ehmke (5), Holz, Pa. Werner (2)      



                                    

Quelle:  http://www.hv-plessa.de                                      HVP überrascht Spitzenreiter mit verdienter Punkteteilung

                                                                                   SG Schöneiche - HV Grün-Weiß Plessa19 : 19 (9:9)

Ausgerechnet zur besten „Sonntagsnachmittag-Kaffeezeit“ durften die Plessaer ihr Auswärtsspiel beim Tabellenführer bestreiten. Dass sie trotzdem nicht zur „winterlichen Kaffeefahrt“ angereist waren und den Favoriten, wie im Vorjahr bei ihrem Auswärtssieg ärgern wollten, bestätigten die ausgeglichenen Auftaktminuten und sollten sich mit leidenschaftlichem Handball über die komplette Spielzeit fortsetzen.

So sehr sich der favorisierte Gastgeber auch mühte Tore vorzulegen, die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste hatten immer eine passende Antwort parat. Schöneiche versuchte es mit Druck und Tempo von allen Angriffspositionen, doch die Plessaer Abwehr stand. Zudem waren die Torhüterleistungen auf beiden Seiten recht stark, so dass es für die Angriffsreihen schwer war erfolgreich einzunetzen. Der HVP spielte zunächst couragiert und besonnen seine Angriffe herunter und wusste zudem in jeder Phase des engen Spiels eine erfahrene Auswechselbank hinter sich.

Beim 9:9 wurden die Seiten gewechselt. Nun versuchte der Gastgeber den Druck weiter zu erhöhen, doch die Gäste kämpften und spielten couragiert mit. Die Grün-Weißen hatten in der zweiten Halbzeit zwar mehrfach das Glück, Abpraller nach guter Torwartparade dennoch erfolgreich zu versenken und somit immer in Reichweite zubleiben. Nur als der Favorit beim Zwischenstand von 13:11 die Möglichkeit hatte weiter davon zu ziehen, schien das Spiel langsam in gewohnte Bahnen zu laufen. Doch die Gäste kämpften sich ins Match zurück, weil die Torgefahr weiterhin von allen Positionen ausging und die Torhüter eindrucksvoll ihren Namen gerecht wurden.

Urplötzlich hatten die Gäste beim 17:19 in der 57. Spielminute sogar zwei Zähler im Visier, doch am Ende waren wohl beide Teams nach abwechslungsreichen Verlauf mit dem einen Punkt zu frieden. Wer letztlich damit besser leben kann, bleibt allerdings abzuwarten.

Die Plessaer sollten diesen couragierten Auswärtsauftritt nun endlich einmal auf heimischen Hallenbelag nachweisen.

HV Plessa: Tom Hauwetter; Jens Horn (beide TW); André Pötsch (3 Tore); Dirk Klare (3); Benjamin Hoyer (3); Sebastian Haupt (5); Gordon Wilhelm; Sven Hietzke (1); Robert Strehlow; Stefan Lang (2); Bodo Lang (1); Frank Wude (1); Thomas Böttger

F. Wude

   08.01.2017                                            Rangsdorf gewinnt das 35. Alt Herren Neujahrsturnier                                                                                                                 -Der SGS bleibt nur der letzte Platz-














                              SGS- Wünsdorf  6:4,  - Rangsdorf  4:4,  - Wildau  4:9,    - Ludwigsfelde  5:8,  - Ahrensdorf/Schenkenhorst  5:5,   - Luckenwalde  3:8












Quelle: http://handball.svlok-rangsdorf.de                      08.01.2017, Neujahrsturnier KFV Teltow- Fläming

Ein anstrengendes Spielprogramm gegen die 6 Mitkonkurrenten konnten die Männer- immer gut von den beiden Betreuern Steffen und Rene eingestellt und von den anwesenden Spielerfrauen lautstark unterstützt-  am Ende mit dem Pokal beenden,den es nun im kommenden Jahr zu verteidigen gilt.

Es spielten für Lok:  Henry Klein, Sven Richert, Ulf Heidenreich, Frank Friedrich, Steffen Seidel, Andreas Wäsche, Dirk Herrmann, Christian Nowak, Torsten Zippel, Uwe Lauschke, René Grützmacher


Auch die Senioritas nahmen am Turnier teil. Im Feld der insgesamt nur drei teilnehmenden Mannschaften belegten sie den mittleren zweiten Platz und konnten so ihren Erfolg aus dem Vorjahr leider nicht verteidigen. Sie verloren ihr erstes Spiel gegen Zeuthen knapp mit einem Tor, auch wenn die Chancen für einen deutlichen Sieg vorhanden gewesen sind. Im zweiten Spiel gaben sie mit 7:6 den Wünsdorferinnen das Nachsehen, aber für einen weiteren Turniererfolg müssen die Senioritas im kommenden Jahr noch einmal Anlauf nehmen.

Lok spielten: Grit Buckow, Barbara Knust, Jeanette Jäger, Katja Dahler, Sieglinde Thäle, Brit Lauschke, Judith Daniel, Renate Rex, Heike Klein



Pl.

Mannschaft

  Tore

Diff

Punkte

1

SV Lok Rangsdorf

 41:29

 12

  10:2

2

HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst

 42:33

   9

    9:3

3

MTV Wünsdorf 1910

 26:34

  -8

    6:6

4

HSV Wildau

 26:28

  -2

    5:7

5

elektronik Luckenwalde

 31:33

  -2

    4:8

6

Ludwigsfelder HC

 33:35

  -2

    4:8

7

SG Schöneiche

 27:38

- 11

    4:8

 22.01.2017                                                                 Schöneiche gewinnt Spitzenspiel in der Schlussphase                                                  

                                                                                                      SG Schöneiche -  Elsterwerdaer SV 94  25:23  (13:12)


Elmar Klotz-Urbaniak, Trainer des SGS-Teams, unterstrich nach dem Spiel die deutliche Leistungssteigerung seiner Spieler gegenüber dem Plessa Spiel: „Vor allem die Einstellung war von der ersten Minute an eine ganz andere als in der vergangenen Woche“. Die war auch notwendig um den Tabellendritten am Ende verdient in Schach zu halten. Beide Mannschaften boten den Zuschauern eine ansehenswerte Landesliga-Partie mit hohem Unterhaltungswert in der die SGS den deutlich besseren Start hatte. Voll konzentriert legt man los wie die sprichwörtliche Feuerwehr. Das Ergebnis war eine schnelle 3:0 Führung der Gastgeber nach fünf Minuten. Dabei sollte es aber nicht bleiben. Elsterwerda kam nun deutlich besser in die Begegnung weil man in der Folge deutlich mehr Zugriff auf das Schöneicher Angriffsspiel bekam. Nach dem 3:2 Anschlusstreffer (7.) lieferten sich dann beide Mannschaften einen tempogeladenen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Auf alle Bemühungen der Gäste das Spiel an sich zu reissen fand man die passende Antwort, sodass sich der Spielstand auf eine Ein bis Zwei-Tore-Führung fürdie SGS einpegelte. Bis fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff der überzeugenden Schiedsrichter Voigt und Opitz schienen die SGS-Handballer noch Herr der Lage zu sein. Doch nach dem 16:15 ging dann in der Offensive nichts mehr. Schlechte Würfe und viele technische Unzulänglichkeiten brachten die Gäste immer wieder schnell in Ballbesitz. Jedes Tor gab ihnen frisches Selbstvertrauen und so gelangen ihnen fünf einfache Tore in Serie zur 16:20 Führung nach 45 Spielminuten. Schöneiche wankte, fing sich jedoch recht schnell wieder und konnte durch Tore der Werner-Brüder und Dennis Rothe auf 19:20 (52.) verkürzen. Die Abwehr präsentierte sich nun als Bollwerk und im Angriff ging man gnadenlos effektiv zu Werke und leistete sich kaum noch Fehler. Und dann hatte man ja auch noch Steven Werner. In Spielminute 52 startete er seine „One-Man-Show“. Mit fünf Toren am Stück zur 24:22 Führung (58.) besiegelte er innerhalb von sechs Minuten fast im Alleingang die Niederlage des ESV.  Den Schlusspunkt unter eine mitreißende Schlussphase setzte dann Philipp Balster zum 25:23 Endstand.   

SGS: Haubold, Sitek, Schiffmann, Rothe (3), C. Große, S. Werner (13/5), Balster (1), M. Große (1), Ulbrich, Eggen, Ehmke (3), Holz (2),  Pa. Werner (2), Krüger

Quelle: https://www.facebook.com/BSV-Grün-Weiß-Finsterwalde-II-Männer                                            

                                                                                                   BSV II verliert Krimi gegen Schöneiche

                                                                                                      SG Schöneiche - BSV GW Fiwa II 33:32 (16:15)


Am vergangen Sonntag reiste die zweite Vertretung des BSV Grün-Weiß Finsterwalde nach Mittenwalde, um dem Tabellenzweiten, der SG Schöneiche, gegenüberzutreten. Nach dem Sieg in der Vorwoche in Elsterwerda gingen die Finsterwalder hochmotiviert und mit einer Menge Selbstvertrauen in das Spiel. Dementsprechend gestalteten sich auch die ersten 15 Spielminuten. Die Gäste standen in der Deckung enorm sicher und schlossen im Angriff konsequent ab. Man zeigte sich äußert konzentriert und konnte so auch mehrere Abpraller verwerten. Über die Stationen 2:6 und 4:9 setzte man sich auf 6:12 ab. Die Gastgeber zeigten sich zwar beeindruckt, aber bekamen dennoch mehr und mehr Zugriff auf das Spiel. Mit großem Kampfgeist starteten sie einen 7:1 Lauf und glichen das Spiel auf 13:13 aus. Bis zur Pause schaffte es keine Mannschaft, sich entscheidend abzusetzen und so gingen die Spieler beim Stand von 16:15 in die Kabinen.

Die Zweite Halbzeit verlief ähnlich wie die erste. Wieder erwischten die Gäste den deutlich besseren Start und gingen mit 20:22 in Front. Es passierte dann jedoch das gleiche wie bereits in den ersten 30 Minuten. Die Gastgeber legten zu und schafften es, das Spiel auf 24:22 zu drehen. Von nun an wog das Spiel hin und her, beide Mannschaften kämpften verbissen um jeden Ball und wollten unbedingt als Sieger vom Parkett gehen. Es stand 27:27, 30:30 und 32:32. Schöneiche gelang das 33:32, aber die Finsterwalder hatten mit 15 Sekunden auf der Uhr noch einmal die Chance auf ein Unentschieden. Leider gelang das erlösende Tor nicht mehr und so endetet dieses äußerst spannende Spiel mit 33:32 für die SG Schöneiche. Beide Teams boten einen packenden Kampf und einen Verlierer hatte die Partie eigentlich nicht verdient.

Enttäuscht, aber dennoch stolz auf die eigene Leistung und den gezeigten Kampf, gilt es jetzt, möglichst schnell den Fokus auf das nächste Wochenende zu legen. Dann steht das nächste Auswärtsspiel beim SV Herzberg an. Ziel ist ganz klar, zwei Punkte in die Sängerstadt zu holen.

Für den BSV II spielten: Göricke (Tor), Bosdorf (Tor), Kohl, Möbius, Kaltschmidt (1), Richter (3), Winkler (2), Kurtz (10), Kühn (12), Eichstädt (1), Fiedler (2), Naupold, Julpe (1)

Bericht: Fiedler

 04.02.2017                                                             Schlechte 2. Hälfte besiegelt Schöneicher Niederlage                                                                                                   TSV Empor Dahme - SG Schöneiche 34:31  (13:13)


Eine Halbzeit lang sah es so aus als hätte die SGS alles im Griff. Nach zwölf Minuten hatten sich die Schöneicher bereits einen Vorsprung von drei Toren (4:7) erarbeitet. Ausschlaggebend dafür waren eine starke Abwehrleistung und ein überzeugender Philipp Balster. Danach versäumte man es scharf nachzuwaschen. Mehrere Zeitstrafen und zahlreiche Unzulänglichkeiten im Angriffsspiel sorgten für viel Unruhe im Spielrhythmus. Dahme nutzten diese Phase zum 10:10 Ausgleich nach 22 Spielminuten. „Nicht clever genug agiert und die Möglichkeit auf einen deutlicheren Vorsprung verpasst“, so der Trainer in der Halbzeitpause. Im Anschluss legte man ständig vor, musste aber mit der Halbzeitsirene den 13:13 Ausgleich hinnehmen.

Nach der Rückkehr aufs Parkett ging es zunächst so weiter. Es war aber schon jetzt zu bemerken, dass die Konzentration sich Richtung Tiefpunkt bewegte. Zwei Gegentore bei eigener Überzahl sowie zwei Fehlpässe sorgten für das 17:17 (38.) und für steigendes Selbstvertrauen auf Seiten des TSV. In den nun folgenden zehn Spielminuten gab Schöneiche das Geschehen völlig aus der Hand. Florian Holz scheiterte mehrmals am Dahmer Torhüter und Leroy Ulbrich traf erst beim vierten Versuch. Dazu kam eine nun immermehr auseinanderbrechende Abwehrformation mit Torhütern die nun kaum noch eine Hand an den Ball bekamen. Erneut wurde deutlich, dass keiner das Heft des Handelns an sich reißen kann, wenn es mal nicht so läuft. Vor allem gegen Jan Albrecht, der als Vollstrecker und Anspieler immer mehr in Fahrt kam, fand man kein probates Mittel. So konnte Dahme spielentscheidend auf 26:20 (48.) davonziehen. In der restlichen Spielzeit lieferten sich beide Mannschaften einen offenen Schlagabtausch. Die SGS versuchte nun alles aber mehr als eine Annäherung auf drei Tore wollte nicht gelingen. Am Ende gewinnt Dahme in einem fairen Spiel verdient mit 34:31.


SGS: Schiffmann, Sitek, Haubold,  Rothe (1), C. Große (1), S. Werner (9/5), Balster (5),  M. Große (3), Ulbrich (3), Eggen, Ehmke (4), Holz (1), Pa. Werner (4), Krüger

17-09-2016

17:30

Elsterwerdaer SV 94

SG Schöneiche

21:22

25-09-2016

16:00

SG Schöneiche

TSV Empor Dahme

32:28

09-10-2016

16:00 

SG Schöneiche

MTV Wünsdorf 1910

23:29

23-10-2016

16:00 

SG Schöneiche

SV Herzberg

35:23

30-10-2016

16:00

SG Schöneiche

HSV Senftenberg

29:19

06-11-2016

16:00 

SG Schöneiche

SSV Lübbenau

29:21

13-11-2016

16:30

BSV Grün-Weiß Finsterwalde II

SG Schöneiche

27:28

19-11-2016

18:30

HC Bad Liebenwerda II

SG Schöneiche

21:30

27-11-2016

16:00

SG Schöneiche

SV Eintracht Ortrand

31:18

03-12-2016

16:00

BSG Stahl Eisenhüttenstadt

SG Schöneiche

19:28

15-01-2017

16:00 

SG Schöneiche

HV Grün-Weiß Plessa

19:19

22-01-2017

16:00 

SG Schöneiche

Elsterwerdaer SV 94

25:23

04-02-2017

16:30

TSV Empor Dahme

SG Schöneiche

34:31

19-02-2016

16:00

SG Schöneiche

BSV Grün-Weiß Finsterwalde II

33:32

25-02-2017

18:30

MTV Wünsdorf 1910

SG Schöneiche

33:22

04-03-2017

17:00

SV Herzberg

SG Schöneiche

31:26

18-03-2017

16:00

HSV Senftenberg

SG Schöneiche

22:32

26-03-2017

14:00

SSV Lübbenau

SG Schöneiche

23:27

02-04-2017

16:00

SG Schöneiche

HC Bad Liebenwerda II

29:26

08-04-2017

18:30

SV Eintracht Ortrand

SG Schöneiche

19:21

30-04-2017

16:00

SG Schöneiche

BSG Stahl Eisenhüttenstadt


06-05-2017

16:00

HV Grün-Weiß Plessa

SG Schöneiche

29:29

Platz

Mannschaft

Sp

+

+/-

-

Tore

Diff.

Punkte

1

MTV Wünsdorf 1910

20

20

0

0

 638:387

251

  40:  0

2

SG Schöneiche

20

14

2

4

 552:498

54

  30:10

3

Elsterwerdaer SV 94

20

14

0

6

 559:479

80

  28:12

4

BSV Grün-Weiß Finsterwalde II

20

13

0

7

 578:519

59

  26:14

5

TSV Empor Dahme

20

12

0

8

 565:518

47

  24:16

6

HC Bad Liebenwerda II

20

7

1

12

 501:501

0

  15:25

7

SV Herzberg

20

7

0

13

 527:584

-57

  14:26

8

HV Grün-Weiß Plessa

20

6

2

12

 430:480

-50

  14:26

9

SSV Lübbenau

20

5

1

14

 464:609

-145

  11:29

10

SV Eintracht Ortrand

20

5

0

15

 421:540

-119

  10:30

11

HSV Senftenberg

20

3

2

15

 435:555

-120

    8:32

12

BSG Stahl Eisenhüttenstadt







     

Wir sind Handball !

                    Hier gibt es alle Informationen zur Saison 2016/2017

11.06.20                                                                                             Auslosung beschert Lokalderby

                                                                              Die SG Schöneiche empfängt den SV Lok Rangsdorf


Am 11. September um 11:00 Uhr trifft die SGS in der Mittenwalder MZH auf den Nachbarn aus Rangsdorf.                                                        

Im zweiten Spiel dieser Gruppe kommt es zum Duell zwischen Chemie Guben und Blau-Weiß Dahlewitz.

Die Sieger ermitteln dann die Mannschaft, welche in die nächste Runde einzieht.


Nach sechs Stunden Handballsport im Schöneicher Waldstadion empfängt die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst, als verdienter Sieger, den Pokal aus den Hände der Zossener Rosenkönigin. In einem spannenden Finale bezwangen sie die HSG Schlaubetal-Odervorland mit 13:9. Einen guten dritten Platz belegte der Gastgeber.

































   Die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst gewinnt das 52. Rasenturnier








1

HSG Schlaubetal - Odervorland

 40:27

  6:0

2

SG Schöneiche I

 31:23

  4:2

3

NARVA Berlin

 18:27

  2:4

4

HSG Rochlitz-Geringswalde

 23:37

  0:6

Staffel 2

 



HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst


SV Lok Rangsdorf

  9:8

SG Schöneiche II


HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst

  4:10

SV Lok Rangsdorf


SG Schöneiche II

   5:14

Staffel 1

 



SG Schöneiche I


NARVA Berlin

   9:5

HSG Schlaubetal - Odervorland


HSG Rochlitz-Geringswalde

 12:5

NARVA Berlin


HSG Schlaubetal - Odervorland

   4:12

HSG Rochlitz-Geringswalde


SG Schöneiche I

   5:13

SG Schöneiche I


HSG Schlaubetal - Odervorland

   9:13

NARVA Berlin


HSG Rochlitz-Geringswalde

   9:6  

1

HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst

 19:12

  4:0

2

SV Lok Rangsdorf

 22:14

  2:2

3

SG Schöneiche II

   9:24

  0:4

1. HF

SV Lok Rangsdorf


HSG Schlaubetal - Odervorland

 12:14 nV

2. HF

HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst


SG Schöneiche I

 11:10

Pl. 5

NARVA Berlin


SG Schöneiche II

   8:6

Pl. 3

SV Lok Rangsdorf


SG Schöneiche I

   7:10

PL. 1

HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst


HSG Schlaubetal - Odervorland

  13:9

!!! Es geht wieder los !!!

Den Anfang in der MZH Mittenwalde macht am Sonntag das Team der 1. Männer. In der ersten Runde des HVB Pokals kommt es gleich zum Derby zwischen Rangsdorf und der SGS.

11:00 Uhr SV Lok Rangsdorf - SG Schöneiche

12:00 Uhr SV Blau-Weiß Dahlewitz - SV Chemie Guben

13:30 Uhr Verlierer Spiel 1 - verlierer Spiel 2

14:30 Uhr Sieger Spiel 1 - Sieger Spiel 2


Die C-Jugend starte eine Woche später um 14:00 Uhr beim Märkischen BSV Belzig bevor am 25.09. die B-Jugend um 14:00 Uhr bei der HV Luckenwalde 09 in die neue Saison startet.

Für die neugebildete 2. Männermannschaft beginnt die Saison am 25.09. gleich mit dem Derby gegen die zweite Mannschaft des MTV Wünsdorf 1910 II. Anpfiff ist um 13:45 Uhr in der MZH Mittenwalde.

Pokal: Trotz Niederlage - starker Auftritt gegen den Rangsdorf

                                             SV Lok Rangsdorf - SG Schöneiche 17:16 / SG Schöneiche - SV Blau-Weiß Dahlewitz 11:15


Ausgeschieden in der ersten Runde. Etwas anderes hatte gegen den Brandenburgligisten auch keiner erwartet. Trotzdem: die Männer von Trainer Elmar Klotz-Urbaniak versteckten sich nicht und zeigten eine Woche vor dem Punktspielstart eine ansprechende Leistung. Rangsdorf kam nur selten zu durchdachten Aktionen. Ein Verdienst der gut stehenden Abwehr mit einem überzeugenden Mirko Haubold im SGS Gehäuse. Oft gelang es Rangsdorf nicht den Klassenunterschied zu demonstrieren, war dann aber in den entscheidenden Momenten einen Tick cleverer und hatte in den letzten Sekunden auch noch Glück bei einem fragwürdigem Siebenmeter der letztlich die Entscheidung brachte. Fast ständig in Führung liegend, vergab Schöneiche zwei Minuten vor dem Abpfiff, beim Spielstand von 14:15, durch einen nicht verwandelten Strafwurf die Sensation.

Im zweiten Spiel schlug Guben Dahlewitz mit 23:22 und

so musste man in einem bedeutungslosen Spiel gegen

Dahlewitz antreten. Die SGS nutzte das Spiel zum

experimentieren und verlor am Ende deutlich mit 11:15.

Das Spiel um den Einzug in die nächste Runde gewann zum

Abschluss Rangsdorf überlegen mit 26:16 gegen Guben.


Punktspiel der SG 2

                                                                                           SG Schöneiche II - MTV Wünsdorf 1910 II 18:20 (8:9)


Nach gefühlten 35 Jahren lief am Sonntag wieder eine 2. Männermannschaft zum 1. Punktspiel in der Kreisliga auf. Das Team, mit alten Hasen und einigen Handball-Neulingen besetzt, schlug sich tapfer. Bemerkenswert auch, weil es mit einer Ausnahme alles Spieler aus Schöneiche waren, die diesen Neustart vollzogen. War man zu Beginn in Anbetracht der wesentlich jüngeren Truppe aus Wünsdorf noch nicht sicher, ob es eine Packung gibt, konnten wir am Ende mit der knappen Niederlage doch zufrieden sein. Sicher wäre das Ergebnis noch negativer ausgefallen, aber der Mann des Tages stand im Tor der SG 2. Wolfgang Sitek kaufte den teilweise 40 Jahre jüngeren Angreifern reihenweise klare Chancen ab, dazu parierte er noch 5 Siebenmeter. Das 1. Tor der SG in dieser Spielzeit erzielte mit Ronny Bushardt ein Handball- Neuling. Das es zu einem Punktgewinn nicht reichte war dem auch starken Wünsdorfer Torsteher und der reihenweise vergebenen 100% Chancen auf unserer Seite zu Schulden. Der Sieg von Wünsdorf 2 war verdient. Uns hat es Spass gemacht und alle blieben verletzungsfrei. Das sollte auch das Motto für die zukünftigen Partien sein. M.S.

SGS: Lehmann, Sitek, Seidel (4), Sauerbrei, Werner (4), Wolter (5), Schulze (1), Steinecker (3), Broße, Röhl, Bushardt (1)



Schöneiche gewinnt packendes Derby

                                                                             SG Schöneiche - TSV Empor Dahme 32:28 (13:9)


Man kann die Partie zwischen Schöneiche und Dahme schlechthin als den Klassiker der Landesliga bezeichnen. So oft sich beide Mannschaften auch gegenüber standen, die Zuschauer bekamen stets spannende Handballkost geboten. Auch diesmal wurde keiner enttäuscht. Jedoch dauerte es bis Mitte der zweiten Halbzeit ehe eine bis dahin recht einseitige Partie doch noch dramatisch Züge annehmen sollte.

Schöneiche war von der ersten Minute hellwach und dominierte das Geschehen auf dem Parkett. Die 5:2 Führung (10.) somit die logische Konsequenz. Die „Kraken“ Dennis Rothe und Henning Krüger im SGS Abwehrbollwerk hatten den wurfgewaltigen Rückraum des TSV fast durchgängig im Griff und in der Offensive wurden die angesagten Spielzüge oftmals konsequent bis zum Abschluss durchgespielt. Bis zum Halbzeitpfiff der gut leitenden Schiedsrichter aus Brandenburg pegelte sich die Begegnung auf eine vier Tore Führung der SGS ein. Damit waren die Gäste noch gut bedient, lies man doch noch einige klare Möglichkeiten liegen.

Nach dem Wiederanpfiff bahnte sich zunächst ein Gleichgewicht der Kräfte auf hohem kämpferischen Niveau an. Bis zum 18:15 (41.), durch Leroy Ulbrich, blieb so der Vorsprung nahezu konstant. Dann verlordie SGS die Konzentration, Ulbrich durch eine direkte Disqualifikation und mit der offensiven Deckungsvariante gegen Pascal Werner auch zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Die nun zu Tempogegenstößen eingeladenen Gäste schafften auch tatsächlich den Ausgleich (20:20/44.) und drei Minuten später sogar mit 21:22 erstmals die Führung. Nach wechselnder Führung stand es fünf Minuten vor dem Abpfiff 26:26 und es sollte die Schlüsselszene folgen. Steven Werner verwirft einen Siebenmeter. Dahme kassiert eine Zeitstrafe und in Überzahl macht Werner mit zwei Toren seinen Fehlwurf wieder gut. Gegen einen nun deutlich angeschlagenen Gegner machen Enrico Raasch und Dennis Ehmke innerhalb kürzester Zeit den Sack zum 30:26 zu. Trotz Unterzahl bringt man den verdienten Erfolg sicher über die letzten Minuten.

„Die Truppe hat Moral bewiesen und sich selber wieder aus dem Sumpf gezogen. Eine starke Leistung von Dennis Rothe und das nicht nur wegen seiner fünf Tore“ so dass Fazit von Trainer Elmar Klotz-Urbaniak.

SGS: Haubold, Schiffmann, Sitek, Rothe (5), C. Große, Raasch (3) S. Werner (5), Balster, M. Große (6), Eggen, Ulbrich (2), Ehmke (6), P. Werner (5), Krüger


















Quelle: www.facebook.com/TSV-Empor-Dahme-Handball

                                                                                 2te Saisonniederlage trotz guter Leistung

Mit einer ordentlichen Mannschaftsleistung präsentierte sich Empor im Auswärtsspiel bei der SG Schöneiche. Am Ende reichte es aber leider nicht zum Punktgewinn und so rutscht des TSV noch sieglos auf den letzten Tabellenplatz ab. Die SGS ist weiter ungeschlagen und derzeit Tabellenzweiter. Das die Tabelle hier noch wenig aussagekräftig ist, zeigte der Spielverlauf am Sonntag. Eine recht deutliche 5 Tore-Führung des SGS in Halbzeit 1 konterte Empor im zweiten Durchgang und ging selbst in Führung. Am Ende entschieden Kleinigkeiten zu Gunsten der SG.
"Wir haben eine ordentliche Leistung gezeigt auf der sich aufbauen lässt. Ich hadere, wie schon gegen Plessa, mit der Effektivität im Angriff. Hier müssen wir deutlich zulegen, dann werden auch die Siege und mehr Selbstvertrauen kommen" so Coach Albrecht im Nachgang.

In Halbzeit 1 war die SGS in Allem den berühmten Tick besser und konsequenter als Empor. "Im Angriff waren wir zu statisch" so Albrecht und somit lief viel über Einzelaktionen und A. Zogbaum, der am Ende 11 Treffer markierte. Seine Kollegen ließen die Treffsicherheit etwas vermissen und so setzte sich die SG über 4:2 und 8:5 auf 11:6 Mitte der ersten Halbzeit ab. "Die Tore haben wir viel zu einfach gekriegt. Die Abwehr hat zu wenig verschoben und auch unser Torhüter hatte kaum ne Hand am Ball" so Albrecht. Aber Empor kämpft und bleibt im Spiel. Der Rückstand wird nicht größer und in die Halbzeit geht es mit einem noch machbaren 13:9.

Und Empor kommt auch deutlich besser aus der Kabine und holt auf. Über 14:11 / 15:13 und 18:16 gelingt der mittlerweile verdiente 20:20 Ausgleich in der 47. Minute. "Das war starke Moral meiner Jungs" so Albrecht. Jetzt wittert Empor die Chance und geht aufs Ganze. SGS Spielmacher R. Werner wird kurz genommen und auch die bis dato guten Rückraumschützen werden eher attackiert. Jetzt gehts hin und her... 21:21 / 23:23 bis zum 26:26 in der 54. Minute. "Vielleicht hätten ich diese Abwehrformation eher bringen müssen" gestand Albrecht im Nachgang ein. So kommt die Spannung auf den Siedepunkt. M. Richter hält nen 7m. Empor fängt sich ne Zeitstrafe und 2 zu schnelle Tore... alles binnen 2 Minuten... das zwingt Empor beim Stand von 28:26 in die Knie und die SGS spielt die Partie souverän mit 32:28 zu Ende.

Empor hat nun eine Woche Pause und muss diese leider am Tabellenende verbringen. Am 8.10. geht zu Hause gegen den Verbandsligaabsteiger HSV Senftenberg weiter.


SGS scheitert an den eigenen Nerven und am MTV-Torhüter

                                                                                SG Schöneiche - MTV Wünsdorf 23:29 (7:15)


Die Auseinandersetzung am Sonntag zwischen den Ortsnachbarn Schöneiche und Wünsdorf sah bereits eine Vorentscheidung in der ersten Hälfte. Die Schlüsselszene in der 13. Spielminute. Der bereits in der ersten Minute mit beiden Fäusten zu Boden gestreckte (was im übrigen ohne jede Konsequenz blieb) Steven Werner scheitert gleich zweimal hintereinander vom Siebenmeterpunkt am Wünsdorfer Torhüter. Was folgte war Verunsicherung pur auf Seiten der SGS. Viel zu früh, mit ungenauen Würfen abgeschlossene Angriffe, spielten dem Gegner in die Hände. Nach einer guten Viertelstunde gelang dem MTV eine Stabilisierung mit fünf Treffern in Serie innerhalb von neun Minuten (2:4/11 auf 2:9/20.) dem von der SGS nichts entgegen gesetzt werden konnte. So konnte der MTV letztlich mit einer beruhigenden Acht-Tore-Führung in die Pause gehen.

Trotz intensiver Halbzeitansprache besserte sich im Spiel der SGS so gut wie nichts. Die weiter im Angriff zahnlosen Schöneicher produzierten weiterhin viele am Ende erfolglose Angriffe. Dabei knackte man die MTV-Abwehr des öfteren, aber die daraus entstehenden Chancen, drunter allein acht Strafwürfe, wurden sang- und klanglos vergeben. Erst als alles entschied war und sogar ein Debakel drohte wachte man auf und nach dem 12:24 (44.) wurde man erfolgreicher. Sechs Minuten vor dem Abpfiff hatte man den Rückstand auf sechs Tore verkürzt (20:26). Zwei klare Fehlentscheidungen der ansonsten sauber leitenden Schiedsrichter schenkten dem MTV zwei Tore zum 20:28 und stoppten die Aufholjagt.

„Ein völlig verdienter Erfolg des MTV“ fand nach Spielschluss Trainer Klotz- Urbaniak. „Vor allem im Angriff haben wir versagt und sind zu häufig am Gästetorhüter gescheitert. Allein die Anzahl der vergebenen Siebenmeter sagen alles“.

SGS: Haubold, Schiffmann, Sitek, Rothe (1), C. Große (1), Ewald, Raasch (5) S. Werner (3), Balster (1), M. Große (2), Ulbrich (3), Ehmke (3), P. Werner (3), Krüger (1)



Quelle: http://www.handballfreunde-mtv.de/                                                    MTV gewinnt Derby bei Schöneiche

                                                                                                                                       Durch den Wolf gedreht

von Conrad Hipp

Der MTV Wünsdorf hat das Derby bei der SG Schöneiche überzeugend mit 29:23 (15:7) gewonnen. Aus einer starken Abwehr heraus ließen die Wölfe den Hausherren, die einen völlig gebrauchten Tag erwischten, schon früh im Spiel wenig Chancen, ihren Platz im Spiel zu finden. Bester Werfer des Spiels war Wünsdorfs Jan-Eike Albrecht mit acht Treffern.

Es gibt Momente, in denen Omas Kamillentee wenig ausrichten kann gegen Bauchbeschwerden. Vielmehr sind es laute Gesänge wie „Ufta, Ufta, Täterää“ oder Fans, die skandieren „Auswärtssieg, Auswärtssieg“, die dabei helfen, das Wohlbefinden wiederherzustellen. So erging es auch Wölfe-Coach Matthias Wehlmann bei seiner ersten Rückkehr an die alte Wirkungsstätte in Mittenwalde. „Ich hatte vor dem Spiel schon ein bisschen Bauchschmerzen“, erzählt er, während das griechische Essen in der Taverna Pella in Wünsdorf schon wieder schmeckt. Um den Bauchschmerzen möglichst wenig Raum zu geben hatte der neue Leitwolf sein Rudel bereits am frühen Nachmittag zu einem gemeinschaftlichen Spaziergang versammelt. Die Mannschaft fokussiert auf das Spiel, leitet schon früh die Konzentrationsphase ein.

In der Halle wird Wehlmann freundlich von den Verantwortlichen der SGS empfangen. Sein Rudel rollt derzeit auf dem Parkett schon Richtung Betriebstemperatur. Auf den Rängen ist indes schon früh kaum noch Platz. Im Wölfe-Block rutschen die Fans zusammen um noch Freiraum für die Trommel zu schaffen. Die letzten Zuschauer stehen auf dem Geländer um etwas zu sehen. Die Atmosphäre erinnert schon früh an die Begegnung der Vorsaison, die Schöneiche mit einem Treffer gewinnen konnte.

Ins Spiel: Für die Wölfe beginnt Nils Barsch im Tor hinter seinen Vorderleuten Max Hawaleschka, Jan-Eike Albrecht, Sven Neuendorf, Lars Baumann, Tim Wendland und Dirk Becker. Es beginnt eine Abtastphase, beide Teams stehen von Beginn an in der Abwehr sehr kompakt. Pascal Werner eröffnet das Geschehen mit einem Kontertor nach gut drei Minuten (1:0), Wendland egalisiert die Führung im direkten Gegenzug (3.). Die Hausherren haben schon früh im Spiel Probleme gegen die Wölfe-Abwehr. „Wir haben da nicht wirklich ins Spiel gefunden“, findet auch Steven Werner. Der MTV verschiebt gut, ist gut organisiert und lässt der SGS somit wenig Platz um gute Gelegenheiten rauszuarbeiten.

Gelingt es doch, steht Barsch im Tor und macht die Hütte dicht. Lediglich zwei Treffer erzielt Schöneiche in der ersten 21 Minuten! „Die Abwehrarbeit hat sehr gut funktioniert“, findet auch Wehlmann. Durch die starke Defensivleistung vertuscht der MTV, dass er in der Offensive selbst nur schwer in Fahrt kommt. „Auch Schöneiches Abwehr stand sehr gut. Da war es nicht leicht, durchzukommen“, erzählt Nils Seegebrecht. Trotzdem gelingt es den Wölfen, sich über gut herausgespielte Aktionen abzusetzen und durch den treffsicheren Max Hawaleschka mit 6:2 in Führung zu gehen. Schöneiche zieht die Reißleine – grüne Karte (15.)

Schon früh im Spiel wird allein an der Körpersprache klar, dass der MTV hier heute entscheiden will, wenn es um die Punkteverteilung geht. Verschiedene Mittel wie Torwart-Wechsel oder Manndeckungen bringen die SGS nur bedingt besser ins Spiel. Die Hausherren haben ausgerechnet am Tag es Derbys einen völlig gebrauchten Tag angedreht bekommen. Ex-Wolf Leroy Ulbrich scheitert per Siebenmeter an Barsch, der den Wurf seines ehemaligen Teamkollegen vorher gut ausgeguckt hatte. Barsch pariert insgesamt acht von neun Siebenmetern gegen sich. Das bringt sogar den Wischer der Hausherren so auf die Palme, dass der einmal lautstark mit der Hand gegen Hallenwand schlägt. „Barschi hatte heute schon einen sehr guten Tag“, sagt auch Schöneiches Torwart-Legende Marco Zwanzig anerkennend. „Gesehen hab ich sowas auch schonmal. Gemacht aber nicht“, fügt er mit einem Grinsen hinzu.

Die Wölfe stellen auf 3:11 und im Schöneiche-Block kriegt man langsam den Eindruck, das eigene Team würde durch den Fleischwolf gedreht werden. Beim Stand von 7:15 werden die Seiten gewechselt. In der Wölfe-Kabine spricht Routinier Dirk Becker, der sich auch auf dem Feld immer wieder die jungen Spieler an die Seite nimmt, und erinnert die Mannschaft daran, nicht den Faden zu verlieren und dran zu bleiben. Schöneiche hingegen will mit einem guten Start vielleicht nochmal verkürzen.

Gelingt nicht – nach nur neun Sekunden produzieren die Hausherren den ersten Ballverlust, Wendland kontert zum 7:16. Der MTV baut seine Führung zwischenzeitlich auf 12 Tore aus, klärt in dieser Phase eindeutig die Verteilung der Punkte. Schöneiche bedient, Wünsdorf obenauf.

Erst in der Schlussviertelstunde lässt die Anspannung bei den Wölfen nach und Schöneiche bekommt den Platz, etwas Schadenbegrenzung zu betreiben. So kann die SGS mit fortlaufender Uhr verkürzen. In der Schlussminute erwischt Ronny Lange Schöneiches Matthias Große etwas übermotiviert am Hals. Große rächt sich sofort, schubst Lange zu Boden. Folgerichtig bekommen beide Spieler die rote Karte gezeigt und sehen das Spielende nur von außerhalb. Kurz darauf besiegelt die Schlusssirene das amtliche Ergebnis von 23:29!

Nach dem Spiel sind die Gastgeber schnell in der Kabine verschwunden, während die Wölfe auf dem Parkett singen und Feiern. Bauchschmerzen adé – das Rudel sing Ufta Täterää. Bei seiner Rückkehr hat Wehlmann seine Truppe taktisch stark eingestellt konnte mit dem Auftritt seines Rudels zufrieden sein. Die Wölfe bleiben damit als einziges Team in der Landesliga Süd verlustpunktfrei. Liegen nach zwei gespielten Partien auf dem zweiten Platz hinter Stahl Eisenhüttenstadt (drei Siege aus vier Spielen). Am kommenden Wochenende reisen die Wölfe zum HSV Senftenberg (3:5 Punkte nach vier Spielen). Da dann vielleicht wieder ganz ohne Bauchschmerzen vor dem Spiel.

Die Zahlen zum Spiel:

SG Schöneiche: Schiffmann (0/1 gehalten), Sitek (0/2 gehalten), Haubold (0/1 gehalten) – Raasch 5, Pa. Werner 4, Ehmke 3 (0/1), Ulbrich 3 (0/1), S. Werner 2 (2/5), M. Große 2, C. Große 1, Krüger 1, Balster 1, Rothe 1 (1/3), Ewald

MTV Wünsdorf: Barsch (8/9 gehalten), Hirsing (0/2 gehalten) – Albrecht 8, Wendland 5, Lange 5, Neuendorf 5 (4/4), Hawaleschka 3, D. Becker 2, N. seegebrecht 1, Missal, Baumann, Schüler, J. Rackwitz, Kerbs

Gelbe Karten: M. Große, Ehmke – Lange, Baumann, Neuendorf

Zeitstrafen: 2:4 – S. Werner, Krüger – Seegebrecht, Baumann, Schüler, Albrecht

Rote Karten: Matthias Große (SG Schöneiche/60. wegen einer Tätlichkeit) – Ronny Lange (MTV Wünsdorf/60. wegen groben Foulspiels)


Glanzlos aber erfolgreich

                                                                                    SG Schöneiche - SV Herzberg 35:23 (15:15)


Nach dem Abpfiff der ohne nennenswerten Schwierigkeiten über die Runden kommenden Unparteiischen Thiele und Ihme wusste keiner so recht, was er aus spielerischer Sicht vom Auftritt der heimischen Sieben halten sollte. Das Spiel, dass vom Ergebnis her wie ein überzeugender Heimsieg aussieht, bereitete der SGS lange Zeit, genauer gesagt über dreißig Minuten, ungeahnte Probleme. Trotz mehrmaliger deutlicher Führung 9:5 (10.) und 14:11 (23.) gelang es nicht Ruhe und Ordnung ins Schöneicher Spiel zu bringen. Dies gilt gleichermaßen für Offensive und Defensive. Während man im Spiel nach vorne ohne Tempo und Übersicht kaum Spielfluss entwickelnd in viele Einzelaktionen verfiel, offenbarte man im Abwehrverhalten fehlende Disziplin und Konzentration. Halbherzige Abwehraktionen der eher zu offensiv ausgerichteten Abwehr bescherten den Gästen oftmals freie Räume, welche sie durch einfache Anspiele auf den Kreis oder die einlaufenden Spieler immer wieder zu Toren zu nutzen wussten. Die Quittung folgte promt in Form des 10:10 (15.) und 14:14 (26.) und nach der Halbzeitpause mit der letztmaligen Führung zum 15:16 (32.). Lediglich Torhüter Mark Schiffmann wusste, nicht nur wegen zwei gehaltenen Strafwürfen, bis zu diesem Zeitpunkt zu überzeugen.

Eine in der zweiten Hälfte wesentlich stabiler, weil nun defensiver, agierende Deckung der SGS bescherte dem Treiben der Gäste ein Ende. Ohne Akzente aus dem Rückraum setzen zu können fehlten ihnen nun die Räume der 1. Halbzeit. Nach dem 19:17 (36.) wurden sie innerhalb der nächsten Minuten regelrecht überrollt. Mit elf Toren in Folge schraubte man den Spielstand auf 30:17 (47.) Nutzniesser der zahlreichen Tempo-Gegenstöße war mit acht Toren Enrico Raasch. Danach war sichtlich die Luft raus oder man kann auch sagen der Schlendrian aus der ersten Halbzeit gewann wieder die Oberhand so das Herzberg den Rückstand auf zehn Tore verkürzen konnte. Erst in der Schlussminute raffte man sich noch mal auf und erhöhte das Ergebnis mit zwei Treffern auf 35:23.

SGS: Schiffmann, Sitek, Haubold, Rothe (2), C. Große (2), Raasch (8), S. Werner (8), Balster (1), Eggen (1), Ehmke (4), Pa. Werner (4), Krüger (2), Ulbrich (3)


Schöneiche überrollt den Absteiger aus Senftenberg

                                                                               SG Schöneiche - HSV Senftenberg 29:19 (14:9)


Die SG Schöneiche gewinnt gegen harmlose Gäste auch in dieser Höhe völlig verdient mit 29:19 und scheitert dabei noch reihenweise am HSV Torhüter bzw. am Torgebälk. Dies das nüchterne Fazit eines einseitigen Spiels. Lediglich bis zum 2:2 (4.) konnten die Gäste die Partie ausgeglichen gestalten. Dann zog die SG das Tempo an und mit fünf Toren in Folge auf 7:2 (13.) davon. Im Anschluss dümpelte das Spiel so vor sich hin, so dass bis zur Pause der Fünf-Tore-Vorsprung Bestand hatte. Die zweite Hälfte war dann eine Kopie der ersten. Nach dem 14:10 (31.) klärt Schöneiche erneut mit einem Fünferpack zum 19:10 (39.) endgültig die Punktefrage und verwaltet im Anschluss den Vorsprung bis zum Schlusspfiff. Mit nur einem torgefährlichen Angreifer hatte Senftenberg gegen eine wesendlich ausgeglichener besetzte SGS keine Chance und musste am Ende froh sein, dass die Gastgeber im Gefühl des leichten Erfolges schon früh auf Schongang schalteten. Einen Aufreger gab es dann doch. Die angesetzten Schiedsrichter glänzten mit Abwesenheit. Zum Glück konnten mit Wolfgang Sitek und Marcus Sauerbrei zwei „Pfeifer“ gefunden werden. Beide hatten mit der äusserst fairen Spielweise beider Mannschaften keinerlei Probleme und brachten die Begegnung sauber über die Zeit.

SGS: Haubold, Schiffmann, Rothe (4), C. Große (2), Ewald (3), Raasch (3), S. Werner (3), Balster (2), Eggen, Ehmke (4), Holz, Pa. Werner (5), Krüger (3)

Erfolgreich: Mehr nicht

                                                                                  SG Schöneiche - SSV Lübbenau 28:21 (13:15)


Die SG Schöneiche benötigt beim 28:21 Erfolg gegen den SSV Lübbenau einen viel zu langen Anlauf um am Ende doch noch richtig ins Rollen zu kommen. Die Gäste taten in Mittenwalde alles um das Tempo zu verschleppen und waren damit bis in die zweite Hälfte erfolgreich. Allerdings machte es ihnen die SGS auch mehr als einfach. Schon die Startphase verdeutlichte, dass man nicht den besten Tag erwischt hatte. Ehe es einigen so recht klar war, dass das Spiel begonnen hatte, führte der SSV nach drei Minuten mit 0:3. Alls Matthias Große Schöneiche mit 6:5 (14.) in Führung brachte keimte Hoffnung beim treuen Anhang auf. Doch was man im folgenden zu bieten hatte erschütterte auch den härtesten Fan. Ohne Emotionen versuchte man das Spiel an sich zu reißen und scheiterte immer wieder kläglich am Lübbenauer Torhüter. Auch alle Anweisungen von der Bank fanden einfach kein Gehör. So lief man bis zur 38. Spielminute (16:17) beständig einem Rückstand hinterher. Erst ein Torhüterwechsel und eine veränderte Deckungsvariante sorgten dann doch noch für eine Wende zum Positiven. Mit einem 12:4-Lauf erteilte man dem Antihandball (aber durchaus auch erfolgreich und legitim) des SSV eine deutliche Abfuhr. Endlich wurde das behäbige Angriffsspiel der Gäste schon frühzeitig gestört und jeder Fehler konsequent mit viel Tempo bestraft. Immer besser ins Spiel kommt Dennis Rothe. Immerhin mit sechs Toren neben Steven Werner erfolgreichster Torschütze an diesem Tag.Nun gibt es bei den Auswärtsspielen in Finsterwalde und Bad Liebenwerda die „Wahrsager“. Das zwanzig Minuten guter Handball gegen Spitzenteams nicht reichen, musste man schon am eigenen Leib erfahren. Man sollte allso gewarnt sein.

SGS: Haubold, Sitek, Rothe (6), C. Große (1), Raasch (1) S. Werner (6/4), M. Große (4), Eggen, Ulbrich (3/1), Holz (1) Ehmke (1), Pa. Werner (1), Krüger (3)


Quelle: http://www.ssv-luebbenau.com

                                                                                                                     SSV verliert trotz guter Leistung

Der SSV konnte zu diesem Auswärtsspiel eine gute Truppe stellen. Lediglich die langzeitverletzten Uwe Kammerer, Dominik Mahling, Jörg Ludwig und leider auch der etatmäßige Kreisläufer Jörg Frische fehlten.

Das Spiel begann mit 3 Toren des SSV durch Andreas Heine, gefolgt von 3 Toren der Gastgeber zum Ausgleich. Von nun an legte der SSV zum Erstaunen der Halle stets vor und der Gastgeber hatte Mühe, den SSV nicht auf mehr als 2 Tore enteilen zu lassen. Leider spielten die überforderten Schiedsrichter mit fragwürdigen Entscheidungen nicht nur gegen den SSV schon von Beginn an eine unrühmliche Rolle. Anstatt überharte Aktionen aus dem Spiel zu nehmen, wurden so Emotionen und unfaire Härte geschürt. Die Halle staunte trotzdem nicht schlecht ob der fortwährenden Führung des SSV. Mit einer 13:15 Führung ging es in die Halbzeit, aber das Damoklesschwert der Schiedsrichter schwebte drohend über der 2. HZ. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit änderte sich das Bild zunächst nicht. Doch langsam wurde die Deckungsarbeit der Gastgeber immer aggressiver und unsauberer, was die Schiedsrichter bis zur 49. Min beim Stand von 20:18 nicht unterbanden. Trotz mehrerer Hinweise an das scheinbar ungeschulte Schiedsrichtergespann, die Härte des immer aggressiver deckenden und oftmals überharten Einsteigen des Gastgebers herauszunehmen, sah sich dieses Duo zu keinen Änderungen veranlasst. Weiterhin wurden fleißig Gelbe Karten verteilt, selbst an Spielern, die vorher schon Gelb gesehen oder sogar schon eine Zeitstrafe hatten. Auch diese Hinweise wurden von seitens der Schiris ignoriert und mit Worten wie: „Ihr habt doch keine Ahnung“ abgetan. Ergebnis waren viele unfaire Attacken, welche dem SSV durch Nichtahndung den Zahn zogen. Es wurde zum eigenen Schutz nicht mehr mit dem notwendigen Kampfgeist und Konzentration agiert und so konnte der Gastgeber Tor um Tor davon ziehen. Das Spiel endete mit 28:21 für die SG Schöneiche. Schade, dass leider keine Schiedsrichterbeobachter vor Ort waren. Auch ein Video von diesem Spiel hätte den ausbildenden Schiedsrichterwarten sicherlich gut dienen können, um zu zeigen, was Schiedsrichter alles falsch machen können und somit ein Spiel und eine Mannschaft zu brechen. Beste Torschützen waren Andreas Heine mit 6 Treffern sowie Ronny Schneider mit 5 Toren.

Im Tor: Matthias Weiß, Olaf Schink

Im Feld: Sven Axmann (4), Kai-Uwe Dobberstein (1), Michael Reinke (1), Markus Werner (3), Andreas Heine (6/1), Ronny Schneider (5), Sebastian Wendler, Mario Drews (1), Thomas Weiß

Zeitstrafen: Heim 4 x 2-Min; SSV 5 x 2-Min

Disqualifikation : keine

Ebs