Hier gibt es alle Informationen zur Saison 2017/2018

23-09-2017

17:00

HV Grün-Weiß Plessa

SG Schöneiche

16:36

07-10-2017

15:00

TSV Germania Massen

SG Schöneiche

24:22

14-10-2017

15:30 

BSV Grün-Weiß Finsterwalde II

SG Schöneiche

20:28

22-10-2017

16:00 

SG Schöneiche

SV Herzberg

26:17

29-10-2017

16:00

SG Schöneiche

SV Eintracht Ortrand

27:18

05-11-2017

15:00 

SSV Lübbenau

SG Schöneiche

23:27

12-11-2017

16:00

SG Schöneiche

Elsterwerdaer SV 94

38:24

19-11-2017

16:00

SG Schöneiche

TSV Empor Dahme

25:23

25-11-2017

16:00

HSV Senftenberg

SG Schöneiche

31:38

16-12-2017

14:30

HC Bad Liebenwerda II

SG Schöneiche

27:24

13-01-2018

13:00 

Lausitzer HC Cottbus III

SG Schöneiche

24:32

20-01-2018

16:30 

TSV Empor Dahme

SG Schöneiche

23:33

28-01-2018

16:00

SG Schöneiche

HV Grün-Weiß Plessa

23:15

17-02-2018

18:30

SV Eintracht Ortrand

SG Schöneiche

20:21

25-02-2018

16:00

SG Schöneiche

TSV Germania Massen

27:24

04-03-2018

16:00

SG Schöneiche

BSV Grün-Weiß Finsterwalde II

P.f.S.

17-03-2018

17:00

SV Herzberg

SG Schöneiche

23:33

25-03-2018

16:00

SG Schöneiche

SSV Lübbenau

37:22

15-04-2018

15:00

Elsterwerdaer SV 94

SG Schöneiche

21:21

22-04-2018

16:00

SG Schöneiche

HSV Senftenberg

50:29

29-04-2018

16:00

SG Schöneiche

HC Bad Liebenwerda II

28:28

05-05-2018

16:00

SG Schöneiche

Lausitzer HC Cottbus III

29:20

Fotos
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Wir sind Handball !

                                                                                      Auslosung beschert Senftenberg als Gegner

                                                                                   -Die SG Schöneiche muss nach Senftenberg-


Im Pokal muss die SGS am 09. September nach Seftenberg reisen. Dort trifft man um 15:00 Uhr auf den heimischen Staffelkontrahenten. Der Sieger aus dieser Begegnung spielt dann gegen den Gewinner aus der Partie HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst gegen den MBSV Belzig um den Einzug in die nächste Runde.              

17. 06.2017

                                                                                                          Pokal bleibt in Schöneiche      

                                                                                                -Die SGS - Männer gewinnen 53. Rasenturnier-































    Quelle: http://www.zossen.de                                                           Schöneicher Männer holten Turniersieg



Ergebnisse:




Schöneiche I


Schöneiche II

13:9 /12:5

Rochlitz


Schlaubetal

 6:9 / 9:3

Rochlitz


Schöneiche II

 5:4 / 8:6

Schlaubetal


Schöneiche I

 6:4 / 8:12

Schöneiche I


Rochlitz

 8:5 / 10:8

Schöneiche II


Schlaubetal

 9:7 / 6:6


Endstand:



1

SG Schöneiche I

 59:41

10:2

2

HSG Rochlitz/Geringswalde

 41:40

  6:6

3

HSG Schlaubetal - Odervorland

 39:46

  5:7

4

SG Schöneiche II

 39:51

  3:9

08. 07.2017

Die Handballer  der ersten Männermannschaft der SG Schöneiche  haben das  traditionelle Turnier anlässlich des jährlich stattfindenden Dorffestes gewonnen. Die Schöneicher nutzten bei sonnigem Wetter im Waldstadion  den Heimvorteil und erspielten sich den umkämpften ersten Platz. Allerdings hatten diesmal lediglich vier Mannschaften gemeldet, darunter die Teams  des BSC Rochlitz und der HSG Schlaubetal.


Vier Mannschaften, bestes Handballwetter und zahlreiche Zuschauer sorgten für ein ansehnliches und spannendes Handballturnier im Rahmen des Schöneicher Sommerfestes.

Keine Mannschaft schaffte es in der Hinrunde ohne Punktverlust zu bleiben, so dass für eine interessante Rückrunde gesorgt war. Schöneiche I kam am besten mit der Pause zurecht und wurde mit deutlichem Vorsprung Sieger der 53. Auflage des Traditionsturniers.

                                                                                                                              Platz 4 in Rochlitz

                                                                                                Quelle: www.freiepresse.de/LOKALES/MITTELSACHSEN/ROCHLITZ/

                                                  Lokalmatadoren setzen sich durch

Beim Rochlitzer Handball Open Air ist der Pokal wieder im Vater-Jahn- Stadion geblieben. Der Favorit hatte aber Mühe.

erschienen am 23.08.2017
Rochlitz. Gute Stimmung und spannende Spiele konnten die Organisatoren beim diesjährigen Rochlitzer Handball Open Air konstatieren. Am Ende blieb dann sogar noch einer der beiden Pokale in Rochlitz, sodass die Traditionsveranstaltung endgültig abgerundet wurde. Die Männer der HSG Rochlitz/Geringswalde setzten sich im Feld der sieben Teams durch und schafften damit die erhoffte Titelverteidigung.

"Mission erfüllt", schmunzelt Alexander Goy, der Rochlitzer Handball-Chef und Leiter der Männerspielgemeinschaft des BSC mit Geringswalde. Allerdings habe man einen Schuss vor den Bug benötigt, um richtig munter zu werden, sagt der 35-Jährige, der selbst mit am Ball war. Der Kreisligist unterlag zum Auftakt der Freizeittruppe der Outsiders. "Sie waren die Überraschung des Tages", lobt Goy das locker aufspielende Team ehemaliger Geringswalder Handballer.

Nach einem Remis gegen die Sportfreunde aus Thale/Westerhausen zog die HSG aber mit einem 10:5 gegen die Rochlitzer "Alten Herren" relativ mühelos ins Halbfinale ein. Die Tabelle der Gruppe 1 schlossen die Outsiders als Gruppensieger vor der HSG, Thale/Westerhausen und dem Team "Schmidti", mit dem die Rochlitzer Oldies an ihren kürzlich verstorbenen Ex-Trainer erinnern wollten, ab. Die andere Gruppe gewannen die Stammgäste der SG Schöneiche vor dem TSV Lichtentanne und dem SV Beierfeld. Die Outsiders verpassten dann beim 3:4 gegen den TSV Lichtentanne knapp den Einzug ins Finale. Die Rochlitzer setzten sich dagegen klar mit 9:4 gegen Schöneiche durch. Auch im Finale gegen den TSV Lichtentanne ließ die HSG Rochlitz/Geringswalde nichts anbrennen: 7:2 siegten die Lokalmatadoren und sicherten sich damit den Pott.

Bei den Damen kämpften die Mannschaften des BSC Motor Rochlitz, des HC Burgstädt, des VfL Waldheim und des CPSV/Stahl Chemnitz um den Sieg. Obwohl die ambitionierten Rochlitzerinnen gut ins Turnier starteten, blieb am Ende mit drei Siegen und drei Niederlagen nur der 3. Platz. Souveräner Turniersieger wurden die Damen des VfL Waldheim, die den Burgstädter HC auf Platz verwiesen.Die Pokale und Urkunden wurden unter anderen durch den Rochlitz Oberbürgermeister Frank Dehne überreicht, der die zuschauerträchtige Veranstaltung als sehr gelungen bezeichnete. Zum 70-jährigen Bestehen des BSC Motor Rochlitz soll das Open Air im nächsten Jahr dann in einem größeren Rahmen über die Bühne gehen. Die meisten Gäste haben ihr Kommen bereits zugesagt. (goy/sb)


19. 08.2017

Foto: BSC Motor Rochlitz

                                                          SGS mit neuem Trainer                                                     


                                                                                                                                                                                                                     

Mit einem Paukenschlag startet die Landesliga-Mannschaft in die heiße Phase der Saisonvorbereitung. Der letzte Coach der Mannschaft ist Geschichte und mit Ruppert Weyer lenkt nun ein ausgebildeter Trainer von der Seitenlinie aus die Geschicke der Mannschaft.

Weyer, der seit 2011 die B-Lizenz besitzt, kommt aus Berlin und ist seit seiner Jugend im Handball-Sport aktiv. Seit 2007 als Trainer tätig, hat er bisher sowohl im Nachwuchs- als auch im Erwachsenenbereich gearbeitet.  Darunter unter anderem bei Rotation Prenzlauer Berg, Füchse Berlin, Rehberge, Charlottenburg und dem Berliner PSV.

Zunächst steht das Kennenlernen  der Spieler und die Analyse der Mannschaft im Vordergrund denn alles wird davon abhängen wie schnell sich Mannschaft und Trainer finden werden. Das anstehende Trainingslager bietet dafür die erste Gelegenheit.

                                                                 Das Warten hat ein Ende


Den Saisonstart vollzieht die Landesliga-Truppe von Ruppert Weyer, wie in jedem Jahr, mit der ersten Runde im Landespokal. Am Samstag trifft man in Senftenberg auf den Gastgeber. Anwurf ist um 15:00 Uhr. Mit dabei sind noch der MBSV Belzig und die HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst, welche im ersten Spiel aufeinandertreffen.

Nach den beiden deutlichen Erfolgen in der vergangenen Saison hofft man bei der SGS auf einen erneuten Erfolg. Vorsicht dürfte bei einer Spielzeit von 2x20 Minuten und dem Fehlen einiger Spieler jedoch geboten sein. Sollte man dieses Spiel siegreich gestalten wartet im Finale um den Einzug in die nächste Runde der Sieger aus dem ersten Spiel.

                                                                                                            Pokal-Aus für die SGS                                                              

                                                                      HSV Senftenberg - SGS  13:24  (8:13) / HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst - SGS  17:11 (11:3)                  


„Es war eine gute Vorbereitung der Mannschaft auf die anstehende Ligasaison“, zeigte sich Trainer Ruppert Weyer trotz des Ausscheidens nach Turnierschluss recht zufrieden mit den gezeigten Leistungen.    

Gegen den nur mit sieben Spielern auflaufenden Ligakontrahenten Senftenberg zeigte man sich von Beginn an konzentriert. Schon mit dem Halbzeitstand von 13:8, waren die Weichen zugunsten der SGS gestellt. Im zweiten Abschnitt konnte der Vorsprung kontinuierlich bis zum 24:13 Endstand ausgebaut werden.          

Im sogenannten Endspiel um den Einzug in die nächste Runde hatte man dann keine ernsthafte Chance gegen die zwei Klassen höher angesiedelte HSG Ahrensdorf/Schenkenhorst. Schwer fand die SGS in dieses Match und ließ sich immer wieder durch schnelle Konter der HSG überraschen. Vor allem die Abwehrarbeit des Kontrahenten stellte das Angriffsspiel vor große Probleme und sorgte für einfache Ballverluste. Mit dem 11:3 Halbzeitstand hatte die HSG ihre Höherklassigkeit eindrucksvoll nachgewiesen. In der zweiten Halbzeit hatte man leichte Vorteile, konnte aber am klaren 17:11 Erfolg der HSG nicht mehr rütteln. Überschattet wurde das Spiel durch die Verletzung von Florian Holz, der ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Inzwischen gibt es aber Entwarnung. Einen unerwartet starke Leistung von Henning Krüger und Christian Große die mit insgesamt 16 Toren positive Akzente setzen konnten.  SGS: Schiffmann, Haubold, Rothe (4), Große (6), S. Werner (4), Eggen, Holz (2), P. Werner (5), Krüger (10), Schulze (4)



 

09. 09.2017

                                                                                                                 36:16 - Ein Auftakt nach Maß

                                                                                                           HV Grün-Weiß Plessa - SG Schöneiche  16:36  (9:20)                                                                                                         

Die Landesliga-Männer von Trainer Ruppert Weyer sind mit einem überzeugenden 36:16 Erfolg gegen Plessa in die neue Saison gestartet. Und dies augerechnet gegen jene Mannschaft gegen die man in den letzten Spielzeiten doch einige Probleme offenbarte. Weyer zeigte sich dann auch mit dem Auftritt seiner Männer zufrieden und hatte viele lobende Worte für seine Truppe übrig. „Wir sind mannschaftlich geschlossen aufgetreten, alle Spieler waren torgefährlich und vor allen Dingen war die Mannschaft „heiß“ auf dieses Spiel“, sagte Weyer.

Dies merkte man auch von Beginn an. Mit Tempo, Spielwitz und Lust am Handball überrannte man ab der 7. Spielninute (4:4) die zeitweise überfordert wirkenden Gastgeber schon in der ersten Spielhälfte. Zehn Minuten ließ man nun nichts mehr zu und als Christian Große einnetzen konnte, hatte man so bereits frühzeitig einen 4:10 Vorsprung herausgeworfen. Das schnell und gradlinige angelegte SG-Spiel kränkelte zunächst ein wenig auf den Außenpositionen, aber der Pausenstand von 9:20 spricht eine deutliche Sprache. Einziger Wermutstropfen war in der 29. Spielminute leider die rote Karte mit Bericht für Henning Krüger der unbedingt ein schon brutales Foul an Steven Werner rächen musste. Somit dürfte er für einige Spiele gesperrt werden.

Am Spielverlauf änderte dies nach dem Wechsel jedoch nichts. Basierend auf eine starke Abwehr schraubte man den Spielstand schnell auf 10:24 (36.). Dies blieb auch in der Folgezeit so. Nur zwischen der 48. (14:29) und 52. Spielminute (16:31) legte man eine kleine Pause ein bevor man mit fünf Treffern in Folge einen gelungenen Saisonstart abschließen durfte.

„Starkes Spiel mit einem überzeugende Dennis Ehmke“, war Präsident Peter Werner, nach Spielschluss, sichtlich angetan von der gezeigten Leistung:

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (3), C. Große (2), Grundmann (3), Raasch (2), Schulze (1), S. Werner (4), M. Große (6), Ehmke (8), P. Werner (6), Krüger



Quelle: http://www.hv-plessa.de

Chancenlos beim enttäuschenden Heimspielauftakt

HV Grün-Weiß Plessa – SG Schöneiche16 : 36 (9:20)

Männer23.09.2017

Der Heimspielauftakt in die neue Saison ging für die Plessaer Handballer deutlich daneben. Mit einer indiskutablen Vorstellung enttäuschten die Grün-Weißen im ersten Heimspiel sowohl im Deckungs- als auch Angriffsverhalten.

Dabei begann das Spiel gegen die körperlich robusteren Gäste recht ausgeglichen, denn bis zum 4:4 hielt man gut dagegen. Dann aber schlug der Gast eindrucksvoll Kapital aus zahlreichen gegnerischen Fehlern. Die nach zehn gespielten Minuten immer couragierter werdenden Schöneicher nutzten jede Lücke im Plessaer Abwehrverbund, um sich gefährliche Situationen zu erarbeiten und verwandelten diese Torchancen dann zumeist eiskalt. Über die Stationen 5:10 und 8:15 setzten sie sich vorentscheidend bis zum 9:20-Halbzeitstand ab.

Der zweite Spielabschnitt brachte wenig Besserung aus Sicht der Gastgeber und die einheimischen Fans wurden weiterhin auf eine harte Probe gestellt.

Wenig Einfallsreichtum im Angriffsspiel und weiterhin zahlreiche Deckungslücken machten es den favorisierten Gästen leicht weiter davon zu ziehen. Ein Aufbäumen auf Seiten der Grün-Weißen war kaum zu erkennen. Vielmehr schien es so, als ergäbe man sich seinem „Schicksal“ in diesem einseitigen Match. Am Ende setzte es für die Gastgeber die höchste Niederlage in der Landesliga seit Jahren.

23. 09.2017

                                                                                                  Schöneiche wirft die Punkte weg                                                                                                  TSV Germania Massen - SG Schöneiche  24:22  (11:13)                                                                                  


Die SGS hat im Spitzenspiel, beim Absteiger in Massen,  mit 22:24 die erste Niederlage der Saison kassiert.  Diese war durchaus unnötig wie auch Trainer Ruppert Weyer den Spielausgang kommentierte. Aber sie war auch die logische Konsequenz einer schwachen Schlussphase seiner Mannschaft.

In einem fairen Spiel dominierten vor allem die Abwehrreihen, so dass beide Angriffsformationen nicht wie gewohnt zum Zuge kamen. Schöneiche zeigte sich gut eingestellt auf das Tempospiel des TSV und bot so kaum Angriffsflächen. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (5:5/12.) kam die SGS immer besser ins Spiel und konnte sich langsam absetzen. Zur Pause lag man mit 11:13 in Front auch weil man im Überzahlspiel deutlich erfolgreicher agierte und die Fehlerquote (nur vier technische Fehler) weit unter dem üblichen halten konnte. Mit Beginn der zweiten Halbzeit konnte man die Leistung der ersten Hälfte zunächst noch toppen. Zwar konnte Massen auf 12:13 aufschliessen, aber im Anschluss lief der Motor der SGS so richtig rund. Die Abwehr, einschliesslich Torhüter, präsentierte sich bestens organisiert und im Angriff traf man fast nach belieben. Höhepunkt dessen waren zwei Treffer in Unterzahl.  Der TSV war deutlich geschockt und beim Spielstand von 16:21 (46.) fast schon geschlagen.

So richtig wusste nach Spielschluss keiner, warum urplötzlich, dass so erfolgreiche Spiel der SGS aus den Fugen geriet. Zu schnell suchte man den Abschluss aus ungünstigen Wurfpositionen und scheiterte folgerichtig. Beim 20:21 (51.) war Massen wieder da aber noch nichts verloren als Enrico Raasch das 20:22 erzielte. Dann folgten die Schlüsselszenen wobei Steven Werner so ein bisschen zum tragischen Helden des Spieles werden sollte. Zuvor treffsicher scheiterte er vom Punkt und kurze Zeit später aus klarer Position am Massener Torhüter. Diese klärten dann mit zwei Toren die Punktefrage nachdem die SGS die letzte Torchance zum Ausgleich nicht nutzen konnte.

„Es ist schon bitter wenn man nach einer deutlichen Führung und klarer Überlegenheit bis kurz vor Schluss am Ende mit leeren Händen dasteht. Auch wenn ein Unentschieden wohl gerecht gewesen wäre, ein Spiel geht nun mal 60 Minuten und daran müssen wir arbeiten“, so der Trainer nach Spielschluss.

SGS: Haubold, Rothe (3), C. Große, Grundmann, Raasch (4), Schulze, S. Werner (8), M. Große (2), Eggen, Holz, Ehmke (4), P. Werner (1)     




Quelle: https://de-de.facebook.com/germaniamassen/

+++Massen gibt nicht auf+++

Am Samstag war die SG Schöneiche zu Gast bei der ersten Männermannschaft des TSV Germania Massen. Dass es mit dem Vizemeister der Vorsaison kein leichtes Spiel werden würde, war der ganzen Mannschaft klar. Entsprechend motiviert war auch die ganze Mannschaft. Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Keine Mannschaft konnte sich einen Vorteil erspielen. Erst Zur Halbzeit konnten die Gäste mit zwei Toren in Führung gehen. Mit einem Spielstand von 11:13 ging es für die Mannschaften in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit konnte Schöneiche die Führung weiter ausbauen. Nicht zuletzt mit Hilfe der Abschlussschwäche der Gastgeber konnten die Gäste mitte der zweiten Halbzeit mit 16:21 in Führung gehen. Massen wollte die Punkte aber nicht kampflos aufgeben. Die Deckung besann sich auf ihre Stärke und die Torleute hielten die noch durchkommenden Bälle. Bis zum Spielende ließ der TSV nur noch ein Gegentor zu und kämpfte sich auf der anderen Seite Tor für Tor ran. Nach fünf Minuten stellte Massen den Anschluss her. In der 51. Minute gelang Schöneiche das letzte Tor für die Gäste in diesem Spiel zum 20:22. Die Germanen konnten bis zum Spielende noch drei Tore erzielen und nach Abpfiff den, in der letzten Sekunde gegebenen, 7 Meter zum 24:22 verwandeln.

Text: Hannes Walter                                                                                  

07. 10.2017

                                                                                                Deutlicher Erfolg in Finsterwalde                                 

                                                                                      BSV Grün-Weiß Finsterwalde II - SG Schöneiche  20:28  (9:12)


Die Handballer der SG Schöneiche haben beim BSV Grün-Weiß Finsterwalde II unerwartet deutlich mit 28:20 gewonnen. So das nüchterne Fazit einer vor allem in der zweiten Hälfte recht einseitigen Partie. Obwohl der Mannschaft, mit einem 4:0 Lauf (5.), ein Blitzstart gelang, hatte sie im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit Schwerstarbeit zu leisten um sich den Gastgeber vom Leib zu halten. Das mag auch daran gelegen haben, dass man nach 15 Minuten immer noch mit vier Toren in Front lag (4:8) und annahm, es würde so weitergehen. Die nachlassende Konzentration sollte nun vor allem im Torabschluss sichtbar werden und mit vier vergebenen Chancen in Folge ihren Höhepunkt erreichen. Finsterwalde nutzte die sich nun auftuende Chance und schaffte in Spielminute 28 den 9:10 Anschluss. „Bis auf die Startphase eine wenig überzeugende Leistung“, musste dann auch Trainer Ruppert Weyer eingestehen. Aber man hatte an diesem Tag ja noch einen bärenstarken Steven Werner in seinen Reihen, der mit zwei Treffern in der Schlussphase der ersten Halbzeit für den 9:12 Pausenstand verantwortlich zeichnete.              

Die zweite Hälfte bot dann ein ganz anderes Bild. Schöneiche kontrollierte, angetrieben vom 13-fachen  Torschützen Steven Werner, Spiel und Gegner. Nur vermisste man eine durchgängige Leistung. So wechselten starke Phasen mit Zeiten in denen man einen Gang ruterschaltete. Einige Beispiele gefällig: Dem 11:13 (32.) folgt das 11:17 (37.) und dem 17:21 (48.) das 17:25 (52.).   Man schaltete allso immer wieder im richtigen Moment in den höhere Gang, so das positive Fazit. Nachdem im Anschluss beide Mannschaften vom Siebenmeterpunkt scheiterten, trudelte das Spiel in Ruhe aus. Beide Teams erzielten abwechselnd Tore, so dass sich am deutlichen Vorsprung der SGS nichts mehr änderte.

SGS: Sitek, Haubold, C. Große, Raasch, Schulze, S. Werner (13), Balster (6), M. Große (3), Eggen, Ehmke (1), P. Werner (5)


14. 10.2017

                                                                                                 Klarer Sieg trotz einiger Aussetzer

                                                                                                          SG Schöneiche  -  SV Herzberg  26:17  (14:8)


Die SG Schöneiche gewinnt ohne große Mühe ihre Heimspielpremiere und schiebt sich nach dem Erfolg über den SV Herzberg in Schlagdistanz zur Spitzengruppe.                    

„Nur 17 Gegentore zu kassieren ist eine sehr gute Quote, was für die Abwehr spricht, aber wir haben nur in wenigen Phasen so gespielt wie ich es mir vorgestellt habe. Zu viele Tiefs prägten unser Offensivspiel, sonst wäre das Ergebnis noch deutlicher ausgefallen“ bilanzierte SG-Coach Ruppert Weyer. War es die Nervosität beim ersten Heimauftritt vor gut gefüllten Rängen oder warum präsentierte sich die Mannschaft so widersprüchlich?  Bei einer 8:3 Führung (18.) kam frühzeitig Feierstimmung auf den Rängen der Mittenwalder Mehrzweckhalle auf. Die hielt aber nicht durchgängig an denn die SGS musste einige Tiefpunkte durchlaufen. Nachdem Herzberg fast zehn Minuten ohne Treffer blieb und die SG auf 13:5 (26.) davonzog, erlebte die Partie ihren Knackpunkt.  Im Anschluss stellt man das Tore werfen ein und ging lediglich mit einer 14:8 Führung in die Halbzeitpause. Die zweite Hälfte eröffnete Schöneiche mit einem kapitalen Bock. Innerhalb von drei Minuten scheiterte man drei Mal vom Siebenmeterpunkt Was darauf folgte waren vier Tore in Folge zum 18:8 (43.).  In der  Schlussviertelstunde wurde dann nicht mehr konsequent die Lücke gesucht. Den schwachen Abschlüssen und teilweise leichtfertigen Ballverlusten folgten zumeist schnelle Gegenstöße der Herzberger, die immer wieder zu Toren führten. Fast acht Minuten erzielte die SGS kein Tor ohne jedoch ernsthaft in Gefahr zu kommen. Am Ende stand ein 26:17 Erfolg, welcher bei konzentrierter Leistung deutlich höher hätte ausfallen müssen.

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (1), Grundmann (1),  Raasch (5), Schulze, S. Werner (4), Balster (1), M. Große (4), Eggen, Ehmke (3), P. Werner (7)

22. 10.2017

                                                                                                  Deutliche Steigerung in der Schlussphase                                                                                                          SG Schöneiche  -  SV Eintracht Ortrand   27:18  (12:10)


Die SG Schöneiche bezwingt Eintracht Ortrand auf heimischen Parkett mit 27:18 und klettert damit im Klassement mit 8:2 Punkten auf den 4. Tabellen- platz. Aber es war ein hartes Stück Arbeit, ehe der am Ende recht deutliche Erfolg unter Dach und Fach war. Schon in der zähen Anfangsphase wurde das Dilemma der SGS an diesem Tag sichtbar. Fünf Versuche benötigte man, ehe der erste Treffer verbucht werden konnte. Die fehlende Treffsicherheit sollte sich dann auch bis weit in die zweite Hälfte wie ein roter Faden durch das Angriffsspiel der Schöneicher ziehen und die erneut zahlreichen Zuschauer auf eine harte Probe stellen. „Es war auf keinen Fall ein Handball-Leckerbissen. So haben wir kaum Lösungen gefunden um klare Torchancen zu kreieren, und was dann doch noch zustande kam wurde nicht in Tore umgemünzt“, kritisierte der Trainer der SGS zu Recht.  Da man zunächst auch in der Defensive keinen richtigen Zugriff auf das Ortrander Angriffsspiel bekommen wollte, lief man bis zur 17. Spielminute (5:6) beständig einem Rückstand hinterher. Erst zwei Treffer durch Steven Werner brachten die erstmalige Führung zum 7:6 (19.) welche man anschliessend auf 9:6 ausbauen konnte. Dennoch war dieser Zwischenspurt noch kein Befreiungsschlag. Über die Stationen 11:10 (29.) und 14:14 (39.) bekam man das Spiel weiterhin nicht wirklich unter Kontrolle. Erst nach der erneuten Führung und einem gehaltenen Siebenmeter durch Mirko Haubold konnte man sich langsam vom Gegner absetzen. Nach dem 18:14 durch Robert Grundmann (47.) war der Bann gebrochen. Für die Entscheidung sorgte dann hauptsächlich Matthias Große mit vier Toren in der Schlussphase gegen einen nun vor allem kräf­te­mä­ßig nachlassenden Gegner. „Trotz einer Wurfeffizienz von unter 50% so deutlich zu gewinnen, muss man auch erst mal hinbekommen“, lautete dann auch der puren Zweckoptimismus ausstrahlende Schlusskommentar des SGS-Trainers.

Noch erwähnenswert: Spieler mit Namen Ehmke erzielten insgesamt 14 Tore in diesem Spiel. Sowohl Dennis Ehmke mit sechs Treffern auf Seiten der SGS als auch Dave Ehmke mit acht Erfolgen für Ortrand waren jeweils die Topscorer ihrer Teams.        

SGS: Haubold, Rothe (1), Grundmann (2), Schulze(2), S. Werner (5), Balster (1), M. Große (6), Eggen, Holz (2), Ehmke (6), P. Werner (2)                                                                                       

29. 10.2017

Energiequelle feiert 20-jähriges Firmenjubiläum

Vereinspräsident Peter Werner überbrachte Geschäftsführer Michael Raschemann die besten Grüße und Glückwünsche des Vereins zum 20-jährigen Firmenjubiläum.

Gleichzeitig nutzte er die Möglichkeit, sich für die langjährige gute Zusammenarbeit und die immer präsente Unterstützung der Sportgemeinschaft zu bedanken.


                                                                                                                  Noch viel Luft nach oben                                 

                                                                                                              SSV Lübbenau - SG Schöneiche  23:27  (9:16)


In einem fairen Spiel entführte die SG Schöneiche, auf Grund der überlegen geführten ersten Hälfte, verdient beide Punkte aus dem Spreewald.

Dabei zeigten sich einige Parallelen zum letzten Spiel. Erneut brauchte man fünf Versuche um das erste Tor durch Pascal Werner  zu erzielen. Da waren bereits sechs Minuten gespielt. Danach kam man endlich in die Gänge und schraubte den Spielstand mühelos auf 2:9 (16.). Vor allem die Defensive mit einem stark aufspielenden Thomas Sitek im SGS-Gehäuse hinterlies beim Gastgeber deutlich Eindruck. Ohne nennenswerte Gegenwehr zog man weiter auf und davon. Aber schon in dieser Phase wurde ersichtlich, dass man zu viele Versuche benötigte um erfolgreich zu sein. Zudem wirkte das Angriffsspiel schon hier sichtbar zerfahren und  viel zu hektisch. Als Dennis Ehmke drei Minuten vor dem Halbzeitpfiff das 7:16 erzielte, sollte dies der Schlusspunkt unter eine bis dahin noch recht ordentliche Leistung gewesen sein. Aber dies wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Dem nie aufsteckenden SSV gelangen in den verbleibenden Minuten zwei Tore zum 9:16 Pausenstand und hinterliessen schon mal nachdenkliche Minen auf der Schöneicher Trainerbank.

Irgendwie muss die Halbzeitansprache des Trainers an den Spieler vorbei gerauscht sein denn trotz aller Warnungen sollte sich der Trend der Vorpausenminuten fortsetzen. Das Spiel der SGS zerfiel mit fortlaufender Spielzeit immer mehr. Obwohl man nie ernsthaft in Gefahr geriet, das Spiel zu verlieren, hätte man sich doch eine konzentrierte Vorstellung über die gesamte Spielzeit gewünscht. Haarsträubende Fehler im Abschluss bei nur noch 33% Angriffseffektivität bei gleichzeitige Zunahme von Abwerproblemen und einer mit 11:14 verlorenen zweiten Halbzeit sollten der Mannschaft doch zu Denken geben. Stehen doch die Spiele gegen die Hochkaräter der Staffel noch an.

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (1), C. Große (3), Raasch (2), Grundmann (1), Schulze, S. Werner (7), Balster (5), Eggen, Ehmke (1), P. Werner (5), Holz, Krüger (2)




Quelle: http://www.ssv-luebbenau.com

                                                                            SSV bietet Top- Favoriten in zweiter Halbzeit Paroli ...

Der SSV hatte am vergangenen Sonntag mit der SG Schöneiche einen der Top-Favoriten der letzten Jahre zu Gast. Für den SSV hieß das, mit einer konzentrierten Leistung so lange wie möglich den Anschluss zu halten. Der Gegner war bekannt für eine harte und aggressive Deckung, aus der er viele schnelle Konter zu generieren wusste.

Beide Mannschaften starteten sehr nervös mit vielen Fehlern, so dass der erste Treffer erst in der 6. Min. erzielt wurde. Schöneiche befreite sich als erste Mannschaft und machte vor allem durch 6 Konter die SSV-Spieler schwindelig. Zu allem Unglück verletzte sich mit Michael Reinke auch noch ein wichtiger Spieler so, dass er nicht mehr eingesetzt werden konnte. Beim Stand von 2:9 für die Gäste nahm Trainer Mario Reinke ein Team-Time-Out (TTO), um die SSV-Mannen wieder in die richtige Spur zu bringen. Doch die Fehler in den SSV-Reihen wurden nicht abgestellt und die Gäste konnten mit einer starken Abwehr und einem sehr gut aufgelegten Torwart den Spielstand bis auf 7:16 erhöhen. Zwei Tore des SSV zum Ende der ersten Halbzeit brachten eine Ergebniskosmetik zum 9:16.

 In der Halbzeit wurden die technischen Fehler analysiert und der gewohnte Kampfgeist des SSV eingefordert. Der SSV spielte nun bissiger, sprach sich in der Deckung besser ab und konnte den Ausbau der Führung des Favoriten stoppen, ohne jedoch eine spürbare Wende herbeiführen zu können. Ab der 48. Min erspielte sich der SSV zahlreiche Möglichkeiten, dank der guten Deckungsarbeit und starken Leistung von Torhüter Leon Elstermann. Damit wurden auch die Gäste nervöser und machten viele Fehler. So konnten die SSV-Mannen bis zur 55. Min. bis auf 4 Tore zum 20:24 verkürzen. Leider konnte der SSV nicht mehr zulegen und so beendete Ronny Schneider mit dem 23:27 ein Spiel, in dem bei konzentriertem Auftreten von Beginn an mehr für den SSV drin gewesen wäre. 9 zugelassene Konter allein in der 1. Halbzeit waren einfach zu viel. Der Sieg der Gäste ging somit in Ordnung.

Bester Torschützen war Ronny Schneider mit 8 Treffern.

05. 11.2017

                                                                      Schöneiche mit deutlicher Ansage vor dem Gipfeltreffen

                                                                                                 SG Schöneiche  -  Elsterwerdaer SV 94  38:24  (17:13)


Die Handballer der SG Schöneiche haben zu Hause den Elsterwerdaer SV 94 mit 38:24 abgefertigt und sollten für das Topspiel am Sonntag an gleicher Stelle, gegen den gefühlt „ewigen“ Ligakontrahenten und derzeitigen Tabellenführer aus Dahme, gewappnet sein. Nach den eher mässigen Spielen gegen Ortrand und Lübbenau nun eine deutliche Leistungssteigerung vor allem im zweiten Durchgang.

Im Spiel der SG gegen den ESV hatten die Gäste nicht einmal ansatzweise eine Chance, die Partie für sich zu entscheiden. Schnell ging man durch Tore von Christian Große und Dennis Ehmke mit 2:0 in Führung. Diese hätte auch durchaus deutlicher ausfallen können aber man leistete sich leichte Fehler im Spielaufbau und vergab klare Chancen. Dadurch konnten die Gäste nicht nur ausgleichen, sondern sogar mit 3:4 in Führung gehen. Dass sollte es dann auch für die Gäste gewesen sein. Mit vier Toren in Folge durch Enrico Raasch und Dennis Rothe, der sowohl in Abwehr und Angriff erneut eine grundsoliede Leistung ablieferte, rückte man die Verhältnisse wieder gerade. Fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff betrug der Vorsprung bereits fünf Tore(15:10) ehe man sich mit dem 17:13 in die Pause verabschiedete.

Die Halbzeitansprache von Trainer Ruppert Weyer muss diesmal gefruchtet haben, denn nach dem Wechsel wussten sich seine Spieler zu steigern. Von Beginn an legte die SGS ein deutlich schnelleres Tempo an den Tag und spielte die nun in allen Belangen deutlich unterlegenen Gäste an die Wand. Ausgangspunkt für zahlreiche Kontertore war die verbesserte Defensive, die den ESV zu vielen überhasteten Abschlüssen zwang und ein bis auf wenige Ausnahmen erneut überzeugenden Thomas Sitek im SG-Gehäuse. Nach dem 18:15 fiel dann die endgültige Entscheidung in  Person von Pascal Werner, der mit vier Treffer in Serie massgeblich dafür verantwortlich zeichnete. Sehr zur Freude der Zuschauer begnügte man sich diesmal nicht mit der Verwaltung des Vorsprungs und machte weiter Druck. Zehn Minuten später führte man 30:19 und am Spielschluss feierte man auf den Rängen einen deutlichen 38:24 Erfolg.

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (5), C. Große (1), Grundmann ,  Raasch (9), Schulze, S. Werner (5), Balster (2),  Eggen, Ehmke (7), P. Werner (6), Krüger (2), Holz (1)

12. 11.2017

                                                    Mit Moral und großen Willen - SGS übernimmt die Tabellenführung

                                                                                                           SG Schöneiche - TSV Empor Dahme  25:23  (8:8)


Die Statistik wurde bestätigt und Präsident Peter Werner hat mit seiner Vorhersage zum Top-Spiel auf der ganzen Linie richtig gelegen. Am Sonntag gewann die SGS in Partie 28 zum 17. Mal und erneut wurde es eine enge Kiste, in der die Zuschauer bis zum Abpfiff zum Mitfiebern gezwungen wurden. Kurz, es wurde das erhoffte hochklassige Spitzenspiel mit allem was dazugehört. Dabei schenkten sich beide Mannschaften nichts, wahrten aber zumeist Anstand und Fairness wozu die Schiedsrichter Jürgen Götzel und Dieter Witczak durchaus ihren Beitrag leisteten.

Aber jetzt rein in eine Partie, welche für Schöneiche lange Zeit gar nicht so verlaufen sollte wie man es sich vorgestellt hatte. Gegen einen hervorragend eingestellten TSV fuhr man die ersten fünf Angriffe gegen die Wand und lag in der 7. Minute mit 1:4 in Rückstand. Ein kurzes Drehen an der Personalschraube und das Spiel der SG wurde nun deutlich erfolgreicher. Dennis Ehmke, mit einem sogenannten einfachen Treffer, gibt die richtige Antwort und als Pascal Werner die erste Führung gelingt (5:4/15.) bebt erstmals die Tribüne. Im folgenden machte es sich aber bemerkbar, dass man sich jedes Tor mit viel Kraft und Aufwand erkämpfen musste. Dahme nutzte dies nun konsequent und konnte immer wieder in Führung gehen. Jetzt war es Henning Krüger , der vom Kreis einhändig fangend und einnetzend (wo hat sich der Junge dies blos abgeschaut) und mit einen Konter (!!!) dafür sorgte, dass man nicht den Anschluss verlor. Aber auch Dahme musste dem hohen Kraftaufwand Tribut zollen: Die Rückraumschützen verfehlten nun deutlich öfter ihr Ziel. So ging es mit einem leistungsgerechten 8:8 in die Halbzeitpause.

Wie sehr beide Mannschaften unter „Dampf“ standen verdeutlicht auch die Tatsache, dass man schon weit vor Ablauf der vorgesehenen Zeit für die zweite Halbzeit parat stand.

Und das Spiel sollte nun deutlich intensiver und torreicher verlaufen. Die Trefferzahl konnte fast verdoppelt werden. Eine Tatsache, dass man nun alle Zwänge über Bord warf und sich mit offenem Visier einen mitreissenden Schlagabtausch lieferte. Trotz allem sollte die zweite Halbzeit ein Spiegelbild der ersten werden. Dank ihrer Rückraumschützen gelang den Gästen immer wieder die Führung. Allerdings war jetzt schon zu erkennen, dass die SG nicht gewillt war, das Spiel abzuschenken, so dass am Ende die Kraft über Sieg und Niederlage zum entscheidende Faktor werden würde. Letztmals führte der Gast beim 15:16 (45.). Dann setzte sich die größere Physis der SGS immer mehr durch. Drei Tore in Folge zum 18:16 brachten die Gastgeber entscheidend in Vorhand. Wie schon in der ersten Halbzeit sollte der Dahmer Rückraum nun immer mehr abbauen. Der TSV gab sich aber auch in dieser Phase noch nicht geschlagen und schnupperte beim 19:19  nochmals am Punktgewinn. Mit einem erneuten Dreierpack spielte man in der Schlussphase seine Torgefährlichkeit aus und nach dem 25:22 durch Dennis Rothe feierte ein phantastische Fangemeinde einen verdienten Erfolg.

Trainer Ruppert Weyer nach den ersten „Wir wollen den Trainer sehen“ Rufen lobte die Moral und den Charakter der Mannschaft. „Aus einer kompakten Mannschaft ragten vielleicht Dennis Rothe, Pascal Werner und Dennis Ehmke noch etwas herraus“.

SGS: Sitek, C. Große, Balster, Raasch (2), Rothe (4), S. Werner (7), Grundmann, Eggen, Holzt, Ehmke (5), P. Werner (5), Krüger (2)




Quelle:  www.facebook.com/TSV-Empor-Dahme-Handball

 Erste Saisonniederlage für den TSV Empor Dahme in der Saison 2017/18

Zum 8. Saisonspiel trat der TSV Empor Dahme am vergangenen Sonntag in Mittenwalde gegen einen der Aufstiegskandidaten, die SG Schöneiche an. Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen über die kompletten 60 Minuten eine enge und spannende Partie.

Die ersten Minuten der Begegnung gehörten eindeutig den Gästen. Gegen die sichere Empor-Abwehr fiel den Hausherren zunächst nur wenig ein. Da Dahme dagegen mit fast jedem Torwurf traf, stand es in der 7. Minute 1:4. Leider verpasste der TSV in dieser Phase die gute Gelegenheit zum deutlichen Ausbau der Führung. In der Offensive gelang plötzlich nichts mehr. Stattdessen konnte die SG Schöneiche in der 16. Minute beim 5:4 in Führung gehen. Erst in der 20. Minute, nach 13 Minuten Torflaute aus dem Spiel heraus, gelang Empor wieder ein Feldtor (5:6). Der stabilen Abwehr, inklusive des guten Torwarts, ist es zu verdanken, dass mit dem Pausenstand von 8:8 weiterhin eine offene Partie bestand. In der 2. Hälfte entwickelte sich zunächst ein Spiel auf Augenhöhe, nun aber mit deutlich mehr Treffern auf beiden Seiten. Allerdings änderte sich dies in den letzten 15 Minuten. Nach der letzten Empor-Führung in der 45. Minute zum 15:16, trafen die Hausherren dreimal in Folge zum 18:16. Dahme konnte beim Treffer zum 19:19 noch einmal ausgleichen. Eine Vielzahl vergebener Wurfmöglichkeiten und ein paar leichte Fehler in der Abwehr besiegelten dann allerdings die erste Saisonniederlage. Am Ende trennten sich die SG Schöneiche und der TSV Empor Dahme mit 25:23.

19. 11.2017

                                                                      Schöneiche  gegen Dahme  -  Ein Spiel mit Tradition


Am Sonntag steigt in der MZH Mittenwalde das Spitzenspiel der Landesliga Süd zwischen der SG Schöneiche und dem TSV Empor Dahme. Es ist das 28 Aufeinandertreffen beider Mannschaften seit der Saison 2002/2003. Wir haben mal die Statistik bemüht und dabei folgendes herrausgefunden. Von den bisherigen 27 Begegnungen konnte die SGS immerhin 16 siegreich gestalten, zwei endeten Remis und 9 gingen an Dahme. Von den 13 Heimspielen gewann die SGS 9 und 4 Begegnungen gingen verloren. In den meisten Spielen gab es durchweg enge Spielausgänge, was auch das Torverhältnis von 721:693 zugunsten der SGS beweist. Meist ging es auch sehr torreich zu. Im Schnitt fielen 53 Treffer pro Begegnung.  

Soweit die Statistik. Am Sonntag dürften die Karten jedoch neu gemischt werden. Und hoffentlich mit dem 10. Heimerfolg für die SGS. Vereins-Chef Peter Werner über Vergangenes und Kommendes: „Spiele gegen Dahme waren immer geprägt von Spannung, Kampf und Emotionen, eben Handball pur. Auf dies alles dürfen sich die hoffentlich vielen Schöneicher Fans freuen und natürlich mitfiebern. Mein Tipp: Es wird ein enges Spiel aber wir gewinnen natürlich“.  Bis auf Kreisläufer Matthias Große steht Trainer Ruppert Weyer das Aufgebot vom letzten Spiel zu Verfügung.

                                                                                              Erwarteter Erfolg beim Tabellenletzten                                                                                                          HSV Senftenberg - SG Schöneiche   31:38   (16:21)


Mit breiter Brust beim Tabellenschlusslicht aufspielend, sollte konzentriert die Erfolgsserie ausgebaut werden. So lautete die Vorgabe trotz einiger Ausfälle. Dies wollte jedoch in den ersten Minuten nicht so recht gelingen und man geriet schnell mit 1:3 in Rückstand (4.). Aber schon 50 Sekunden später hatte Steven Werner, mit zwei Treffern, für den 3:3 Ausgleich gesorgt. Dann war es Florian Holz der erstmals die SGS, beim 3:5 (8.), mit zwei Toren in Vorhand bringen konnte. Allerdings sollte man sich auch in der Folgezeit schwer tun um die Kontrolle über das Spiel zu behalten. Vor allem in der Defensive offenbarte man diesmal mehr Fehler als sonst üblich. Einunddreissig Gegentore zeugen dann wohl doch nicht von überzeugender Abwehrarbeit. Immer wieder gelangen den Senftenbergern einfache Tore. Auch weil man gegen den mit 16 Toren erfolgreichsten Spieler der Gastgeber über die gesamte Spielzeit keine richtige Abwehrmaßnahme parat hatte. Die Vorentscheidung dann zwischen der 21. und 24. Spielminute als die Dennis-Fraktion den Vorsprung erstmals auf fünf Tore ausbauen konnte (11:16). Im weiteren Spielverlauf warfen beide Mannschaften abwechselnd ihre Tore, so dass der Vorsprung der SG bis Mitte der zweiten Halbzeit konstant bei fünf Toren bestehen bleiben sollte. Dann konnte man diese Gesetzmässigkeit durchbrechen und als Pascal Werner zum 24:32 traf, war die Kuh endgültig vom Eis. Am Ende gab es den, vom Ergebnis her, erwarteten klaren Erfolg.  Jetzt folgt eine zweiwöchige Pause, bevor am 16.12. das schwere Auswärtsspiel beim Tabellenvierten, dem HC Bad Liebenwerda II, ansteht.             SGS: Sitek, Haubold, Schiffmann, Rothe (5), Sauerbrei, Schulze, S. Werner (7), Balster (5), Eggen, Holz (5), Ehmke (8), P. Werner (7), Krüger (1)                                                                                       

25. 11.2017

                                                                                                         Schöneiche kriegt nicht die Kurve                                

                                                                                                      HC Bad Liebenwerda II - SG Schöneiche  27:23  (12:12)


Die SGS verliert zum Jahresabschluss, bleibt aber trotzdem auf Platz Eins der Tabelle.

Das Fehlen von Matthias Große, Enrico Raasch und Dennis Rothe sollte sich an diesem Tag als zu große Hypothek erweisen. In einem Spiel, in dem man durchgängig wie gehemmt wirkte und weit unter den vorhandenen Möglichkeiten blieb, verlor man letztlich völlig verdient gegen einen Gastgeber der seine Chancen konsequent zu nutzten verstand. Ein „kollektiver Black-Out“ formulierte es Trainer Ruppert Weyer nach Spielschluss treffend. Dabei war es vor allem frustrierend, wie fast alle Ansagen von der Bank ignoriert wurden. Angefangen von den Torhütern, die fast keine Hand an den Ball bekamen, über eine Defensive welche auf den Aussenpositionen so gut wie gar nicht existierte bis hin zum Angriff in dem viel zu oft nur jeder sein „Ding“ machen wollte, machte kaum einer der Spieler das was angesagt war.

Bis zur 44. Spielminute war man zumindest mit dem Spielstand noch zufrieden. Da führte man mit 18:19 um im Anschluss den entscheidenden Rückschlag zum 22:19 hinnehmen zu müssen. Mit dem Aufbäumen in den letzten Spielminuten konnte dann auch keine Korrektur mehr erreicht werden.  

SGS: Sitek, Haubold, Schiffmann, C. Große, Grundmann (1), Schulze, S. Werner (8), Balster (5), Eggen (1), Ehmke (2), Holz (1), P. Werner (4), Krüger (3)



Quelle: http://www.hc-bl.de

Kurstadtreserve bezwingt Tabellenführer aus Schöneiche


Nach dem mageren Unentschieden der letzten Woche stand die Liebenwerdaer Reserve vor heimischen Publikum unter Zugzwang im Kampf der „Top Drei“ der Landesliga Süd. Die Gäste aus Schöneiche sind in den vergangen Spielzeiten stets schwer zu schlagen gewesen, doch der HC war an diesen Tage in Bestbesetzung und hoch motiviert aufgestellt. Von Beginn an sorgte eine solide Abwehr und ein „tatkräftiger Torhüter “ für einen starken Rückhalt. Bis zur Halbzeit konnte sich keine der zwei Mannschaften nennenswert absetzen.

Beim Halbzeitstand von 12:12 gab es wenig Korrekturen aus Sicht der Kurstädter, einziger Mangel war das zu zaghaft umgesetzte Umschaltspiel des HC. Ab dem  Spielstand von 19:19  in der 45 Minute zogen die Kurstädter mit 4 Toren davon und ebneten einen verdienten Heimsieg zum Jahresende. In den letzten Spielminuten versuchte der Tabellenführer aus Schöneiche zwar das Spiel zudrehen, aber der HC saß an diesen Spieltag fest im Sattel und rückt mit diesem doppelten Punktgewinn auf Platz zwei in der Tabelle der Landesliga Süd vor.  


16. 12.2017

                                                    2. Platz

                                                         beim                                          

                   36. Neujahrshandballturnier für „Alte Herren“ ab 40

Nach dem letzten Platz im vergangenen Jahr belegte die SGS-Equipe diesmal nach Erfolgen gegen Wünsdorf (8:5), Ludwigsfelde (5:4), Wildau (6:2) und Luckenwalde (6:4) sowie einer Niederlage gegen Ahrensdorf/Schenkenhorst (3:8) bei der 36. Auflage des Traditionsturnieres einen hervorragenden 2. Platz.


                                                                

                                                                                                                                       

                                                                                            

                                                                                           Schöneiche souverän beim Tabellenfünften

                                                                                                    Lausitzer HC Cottbus III  -  SG Schöneiche  24:32  (8:13)


Mit einem klaren 32:24 Erfolg ist die SG Schöneiche ins das neue Jahr gestartet. Dabei musste man zum Hinrundenabschluss bei der dritten Mannschaft des HC Cottbus antreten. Trotz des deutlichen Erfolges ruckelte das SGS-Spiel zeitweise bedenklich. „Einige Spieler sind im Moment noch nicht da, wo ich sie haben will und so werden wir uns intensiv auf das Spitzentreffen, nächste Woche in Dahme, vorbereiten“, äusserte sich Trainer Ruppert Weyer  kurz nach Spielschluss. Zeigte sich aber gleichzeitig hochzufrieden, dass man die Auswärtshürde, bei einem unangenehmen Kontrahenten, zumindest vom Ergebnis her souverän meistern konnte.

In der Partie als solche bot der Aufsteiger der SGS allenfalls in den ersten elf  Minuten (4:4) die Stirn. Dies lag hauptsächlich an der zu langen Findungsphase der SGS. Die ersten drei Angriffe endeten ohne Torerfolg und im Tor fand man zunächst keine Einstellung auf die Würfe der Cottbuser.  Im Anschluss hatte man sich vor allem in der Abwehr justiert und zwang den HC immer wieder im Angriff zu Fehlern und unvorbereiteten Torwürfen. Die daraus resultierenden Tempogegenstöße wurden dann erfreulich konsequent verwertet. Mit einem 9:2 Lauf sorgte man bis zur 27. Spielminute (6:13) für eine Vorentscheidung. In der Schlussphase fing man wieder an zu schludern und kassierte noch zwei Gegentore zum 8:13 Pausenstand.

In den zweiten 30. Minuten tat man dann nicht mehr als unbedingt nötig. Cottbus übernahm zunächst die Initiative und konnte bis Spielminute 41 auf 15:19 verkürzen. Dann zog man das Tempo erneut an und konnte auf 15:22 erhöhen. In der Folgezeit wechselten sich beide Mannschaft, in einer sehr fairen Partie, in schöner Regelmässigkeit bis zum 23:29 (57) beim Tore werfen ab ehe Schöneiche den Spielstand noch etwas erhöhen konnte.   

SGS: Sitek, Haubold, Schiffmann, C. Große (4), Raasch (4), S. Werner (7), Balster (5), M. Große, Eggen, Ehmke (6), P. Werner (3), Sauerbrei,  Krüger (3)

13. 01.2018

                                                                                                      Lange den Favoriten geärgert

                                                                                           SG Schöneiche II  - MTV Wünsdorf 1910 II   21:26  (12:10)


Lange Zeit wehrte sich die zweite Mannschaft der SG Schöneiche erfolgreich gegen das zweite Team des MTV Wünsdorf. Zur Überraschung aller hielt man die Begegnung lange Zeit offen. Die Erfahrensten in den Reihen der SGS gaben ihren Gegenüber zahlreiche Rätsel auf. Vor allem mit Marco Zwanzig hatte man ein deutliches Übergewicht auf der Torhüterposition. Erst als die Kräfte schwanden und dadurch die Konzentration deutlich nachlies, geriet man auf die Verliererstraße.  

SGS II: Zwanzig, Holz (2), Seidel, P. Werner (7), F. Sauerbrei (1), M. Sauerbrei, Wolter (5), Kalk, Bushardt (1), Schulze (5)


14. 01.2018

        

   Am Samstag steigt Spiel 29 zwischen Dahme und Schöneiche….

und es geht um viel für beide Mannschaften. Dahme ist zum Siegen verdammt, denn bei einer Niederlage verliert man endgültig den Anschluss zur Spitze. Schöneiche dagegen braucht den Erfolg um dem Spitzenreiter aus Massen auf den Fersen zu bleiben. Dann hat man es selbst noch in der Hand Massen im weiteren Saisonverlauf noch von der Spitze zu verdrängen. Endsprechend motiviert werden beide Teams in die Begegnung gehen. Entscheidend für den Ausgang dürfte auch das Duell der Toptorschützen beider Mannschaften werden. Jan Albrecht und Steven Werner stehen mit je 75 Treffern gemeinsam auf Platz 3 der aktuellen Torschützenliste.

Anwurf ist um 16:30 Uhr in der Dahmer Sportwelt.

                                                                                                          Schöneiche überrollt Dahme                                                                                                     TSV Empor Dahme - SG Schöneiche  23:33  (11:17)


Die SGS führte Dahme in eigener Halle regelrecht vor und startet mit einem in dieser Höhe nicht erwarteten 33:23 Auswärtserfolg in die Rückrunde.

Als der Abpfiff ertönte feierten Mannschaft und Fanblock ein denkwürdiges Ergebnis in einem hoffentlich richtungsweisenden Spiel. „Diese klare Dominaz hatte ich nicht erwartet. Immerhin ging es auch für Dahme um viel. Wir waren auf die Minute Top-Fit und richtig „heiß“. Das bekam der TSV von der ersten Minute an zu spüren und war ab der 15. Spielminute chancenlos“, lies sich ein sichtlich stolzer SGS Trainer zu einem ersten Statement hinreissen.

In einem, trotz der 16 Zeitstrafen und zweier Roter Karten, fairen Derby überzeugte Schöneiche vor allem mit einer bärenstarken Defensive. Da fiel es dann kaum ins Gewicht, dass die Torhüterleistungen erneut hinter den Erwartungen zurückblieben. Man wusste um die Gefährlichkeit des Dahmer Rückraums und verzichtete trotzdem auf eine persönliche Bewachung von Jan Albrecht. Frühzeitiges raustreten unterbrach immer wieder den Dahmer Spielfluss und verhinderte Torwürfe und die gefährlichen Anspiele auf die Kreisläufer. Als man auch in der Offensive immer mehr die „richtigen“ Entscheidungen traf, konnte man sich nach der letzten Führung der Gastgeber (6:5/13.) immer deutlicher absetzen. Mit einem 12:5 Lauf sorgte man bis zum Halbzeitpfiff der überzeugenden Schiedsrichter Markus und Uwe Gensichen für eine klare 11:17 Führung und lies sichtlich geschockte Gastgeber in die Kabine maschieren.

Die Halbzeitpause brachte keinen Spannungsabfall auf Seiten der SGS sondern man machte genau da weiter wo man vor der Pause aufgehört hatte. Starke Abwehrarbeit, viel Tempo und die richtigen Abschlusshandlungen im Positionsangriff gepaart mit dem unbändigen Willen hier ein deutliches Zeichen zu setzen sorgten auch weiterhin dafür, dass der TSV keinen Zugriff auf das Schöneicher Spiel bekam und stattdessen immer weiter ins Hintertreffen geriet. Als der Vorsprung, elf Minuten vor Schluss, auf 17:28 angewachsen war, war auch der letzte TSV- Fan längst verstummt und die Dahmer Sportwelt fest in Schöneicher Hand. Die letzten Minuten verliefen dann recht ausgeglichen weil einerseits Dahme nie aufsteckte  und anderseits die Spannung bei der SGS verständlicherweise etwas nachzulassen begann.

Die Spieler des Tages waren nicht die sonst üblichen Verdächtigen sondern mit Philipp Balster (8 Tore) und dem Youngster Alexander Schulze (3 Tore) eher Spieler die sonst nicht so im Fokus stehen. Und da wäre natürlich noch Steven Werner der trotz zweier vergebener Strafwürfe das Duell gegen Albrecht deutlich für sich entscheiden konnte.

Eine starke Mannschaftsleistung welche es in den kommenden Spielen zu bestätigen gilt.

SGS: Sitek, Haubold, Schiffmann, C. Große (1), Grundmann, Schulze (3), S. Werner (9), Balster (8), M. Große (3), Eggen, Ehmke (3), P. Werner (4), Krüger (2)  

20. 01.2018

                                                                                                            Weder Fisch noch Fleisch                                

                                                                                                 SG Schöneiche  -  HV Grün-Weiß Plessa  23:15  (12:5)


Nach dem Galadinner vor Wochenfrist in Dahme bekamen die Zuschauer diesmal nur biedere Hausmanskost geboten. In einem Spiel mit wenig Höhepunkten wurde die SGS ihrer Favoritenrolle gerecht ohne wirklich zu überzeugen.

Zunächst fanden die Hausherren keinen Einstieg in die Partie. Viele Fehler prägten das Spiel des Tabellenzweiten in der Offensive und da man erstaunlicherweise auch in der Abwehr zunächst keine Lösungen gegen das eigentlich biedere Angriffsspiel der Gäste parat hatte, lagen diese nach 15 Spielminuten nicht unverdient mit 5:4 in Front. Philipp Balster sorgte dann mit dem 5:5 für die Initialzündung auf Seiten der SGS. Mit einem 7:0-Lauf sorgte man bis zur Pause für klare Verhältnisse. Ohne wirklich gefordert zu werden wurde der Vorsprung bis 9 Minuten vor der Schlussirene auf 21:8 ausgebaut. Dabei prägten weiterhin viele überhastete Einzelaktionen und inkonsequent Abschlusshandlungen das Spiel der SG. Im Anschluss verfiel man in alte Strickmuster und so verschlammte man die letzten Spielminuten mit 2:7 doch recht deutlich.

SGS: Sitek, Schiffmann, Rothe (1), C. Große, Grundmann (1), Raasch (3), Schulze, (1), S. Werner (6), Balster (5), M. Große, Eggen, Ehmke (1), P. Werner (5), Krüger (1)


28. 01.2018 Die SG Schöneiche II schlägt die zweite Mannschaft aus Luckenwalde                                                                  mit 26:18 und feiert den ersten Saisonsieg

                                                            Tabellenführer Blau-Weiß Dahlewitz II unterliegt der SGS

Die zweite Mannschaft der SGS schlägt den Tabellenführer der Kreisunion, die Reserve der SG Blau-Weiß Dahlewitz, nach einer überzeugenden Leistung mit 24:18 und setzt den Aufwärtstrend fort.  Bis zum 7:7 war es ein Spiel auf Augenhöhe. Dann konnte sich Schöneiche mit drei Toren in Folge erstmals deutlich absetzen (10:7). Nach einer erneut ausgeglichenen Anfangsphase gelang es der SGS immer eindrucksvoller dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Dank einer effektiven Abwehrleistung betrug der Vorsprung, beim 23:15, zwischenzeitlich 8 Tore.

 SGS: Rust, Zwanzig, Holz (2), Seidel, Bushardt, Werner (7), Sauerbrei (1), Kalk (2), Röhl, Busch (3), Schuze (2), Wolter (3)


Die B-Jugend holt ihre ersten Punkte und gewinnt in Wusterwitz mit 21:17.

                                                                     Mit Kampf und goßem Willen zum Sieg im Spitzenspiel

                                                                                               SG Schöneiche  -  TSV Germania Massen  27:24  (12:10)


Die SGS gewinnt gegen den Tabellenführer aus Massen das Gipfeltreffen der Landesliga Süd mit 27:24 und hat dadurch nun auch im direkten Vergleich die besseren Karten. So weit das nüchterne Fazit eines packenden Handballspiels. Die zahlreichen Zuschauer, unter ihnen auch die Zossener Bürgermeisterin Michaela Schreiber, sahen ein Spiel in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten und das bis in die Schlussminute auf des Messers Schneide stand. So fiel die Entscheidung, wie im Hinspiel, erst in der Endphase. Diesmal jedoch mit dem besseren Ende für die SGS.

Dabei riskierte Trainer Ruppert Weyer recht viel, setzte Dennis Rothe zunächst auf die Tribüne und begann mit Alexander Schulze auf Linksaussen und Henning Krüger am Kreis in der Startformation. Die Anfangsphase sollte ihm recht geben. Schöneiche begann stark und nach zehn Minuten hatte man bereits eine Fünf-Tore-Führung (7:2) herausgeworfen. Wie variabel man agierte belegt die Tatsache, dass sich mit S. Werner (3), P. Werner, Schulze, Balster und Ehmke gleich fünf Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Allso alles in allem ein gelungener Auftakt. Einziges Manko: man vergab noch einige klare Chancen und somit eine deutlichere Führung. Doch dann hielt der „Schlendrian“  einzug in das Schöneicher Aufbauspiel. Die Quittung für die SGS folgte auf dem Fuss. Die folgenden zehn Minuten gehörten dann den Gästen, die sich nun besser auf die überfallartigen Attacken der Weyer-Truppe einstellen konnten. Beim 8:7 (20.) hatten diese dann den Anschluss wiederhergestellt. Aber auch auf diese Situation fand man die richtigen Antworten und konnte trotz zweier Zeitstrafen, in der Endphase der ersten Halbzeit, mit einer 12:10 Führung in die Halbzeitpause gehen.

Nach dem Wechsel kamen die erfahrenen Gäste immer besser in Tritt. Während man im Angriff zunächst keine Möglichkeiten fand um auf die veränderte Abwehrformation der Massener zu reagieren, agierte man nun auch im Abwehrverbund nicht mehr mit der nötigen Konsequenz wie in der ersten Halbzeit. Dem TSV gelang erstmals nach 38 Spielminuten der Ausgleich zum 14:14 und vier Minuten später sogar eine Zwei-Tore-Führung (15:17). Weyer reagiert brachte nun Dennis Rothe, stellte Matthias Große an den Kreis und beorderte Thomas Sitek in die Box. Diese Massnahmen sollten sich letztlich als spielendscheidend erweisen. Rothe stabilisierte die Abwehr, Große erzielte gleich vier wichtige Tore und Sitek sollte in den Schlussminuten seinen Gegenüber klar ausstechen. Nach dem 20:19 durch Große begann die heiße Schlussphase in der die SGS nun immer stärker wurde. Massen blieb zwar immer in Reichweite aber als Weyer mit einer persönlichen Betreuung von Robert Grundmann gegen den Spielmacher der Gäste den letzten Joker aus dem Ärmel zog, ging diesen die Luft aus. „Eine starke kämpferische Leistung der gesamten Mannschaft mit einem überzeugenden Dennis Ehmke“, so ein sichtlich erleichterte SG-Trainer nach Spielschluss.

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (1), C. Große, Grundmann,  Raasch (2), Schulze (1), S. Werner (7), Balster (1), M. Große (4), Eggen, Ehmke (6), P. Werner (5), Krüger


Weiter im Aufwind befindet sich das Reserveteam der SGS. Mit 25:20 gewinnt man bei der zweiten Mannschaft von Motor Babelsberg.


25. 02.2018

                                                                Ein Spiel zum Vergessen                                                                                                        

                                                                           SV Eintracht Ortrand  -  SG Schöneiche  20:21  (8:9)


Die SG Schöneiche hat sich beim 21:20 Erfolg in Ortrand nicht gerade mit Ruhm bekleckert, denn der Tabellebführer spielte weit unter seinen Möglichkeiten und kam letztlich zu einem glücklichen Erfolg. „Man hat schon an der Körpersprache der Spieler gesehen, dass sie nicht so richtig bei der Sache sind“, ärgerte sich Peter Werner, er vertrat den verhinderten Ruppert Weyer, nach dem Spiel. Allerdings waren die Voraussetzungen für die SGS schon vor dem Spiel nicht die besten. Mit Dennis Ehmke, Dennis Rothe und Enrico Raasch fehlten gleich drei Korsettstangen und nach 50. Spielminuten musste auch noch Steven Werner, per roten Karte, von Bord. Klisterverbot und ein „Gummiball“ taten dann noch ein übriges. Beide Mannschaften brachten in den ersten dreißig Minuten nicht viel zu Wege. Viele technische Unzulänglichkeiten und  verpasste Torchancen sorgten für ein mageres 8:9 zur Pause. Nach dem Wiederanpfiff lief das Spiel der Schöneicher zunächst etwas besser. Wenn auch spielerisch weiterhin nichts zusammenlaufen wollte, nutzten jetzt wenigsten die Individualisten ihre Chancen. Nach 45 Minuten hatte man so eine eigentlich beruhigende 16:11 Führung herausgeworfen. Statt den psychologischen Vorteil zu nutzen folgte der totale Bruch im Schöneicher Spiel. Ohne einen Häuptling im Spielaufbau wurde der Schöneicher Angriff immer hausbackener. Zahlreiche, zumeist völlig unnötige, Patzer luden Ortrand immer wieder zum erfolgreichen Torwurf ein und sieben Minuten später gelang ihnen der 18:18 Ausgleich. Wenigstens hielt das Nervenkostüm in der Schlussphase. Nach drei Treffern von Philipp Balster und Matthias Große rettete man sich mit einem 21:20 über die Ziellinie. Torhüter Mark Schiffmann und sein Kollege Mirko Haubold, mit zwei gehaltenen Strafwürfen, trugen nicht unwesentlich zum Erfolg bei.  

SGS: Sitek Schiffmann, Haubold, C. Große (1), Grundmann (3), Schulze, S. Werner (6), Balster (3), M. Große (5), Eggen, P. Werner (1), Krüger (2)


11. 03.2018

                                                                                                          SGS-Express nimmt Fahrt auf                                                                                                          SV Herzberg - SG Schöneiche  23:33  (12:20)


Nach dem fast verpatzten Auftritt in Ortrand melden sich die Männer um Trainer Ruppert Weyer mit einer überzeugenden Leistung zurück und scheinen für die Schlussphase der Meisterschaft bestens gerüstet zu sein.

Nach schwachem Auftakt (0:3/3.) übernimmt man, nach vier Toren in Folge zum 3:4, erstmals nach acht Minuten die Führung. Zwölf Minuten konnte sich der Gastgeber in der Folgezeit noch gegen die Überlegenheit des Tabellenführers wehren (8:9/20.). Dann genügten der SGS zehn Minuten um die Herzberger Löwen endgültig zu zähmen. Zwischen der 21. und 30. Spielminute erspielte man mit einem 11:4 Lauf eine deutliche 20:12 Pausenführung. Als nach der Pause Alexander Schulze und Pascal Werner mit zwei Treffern sofort nachlegen konnten, war die Partie mit dem 12:22 ( 32.) endgültig entschieden. Den Zehn-Tore-Vorsprung hielt man dann bis zum Abpfiff ohne ernsthaft gefordert zu werden.

„Das war über weite Strecken eine sehr gute Leistung mit einem variablen Angriff und einer kompakten Abwehr mit starken Torhütern und einem überragenden Steven Werner mit seinen 11 Treffern“, lobte Coach Weyer nach Spielende sein Team.

Ein Dank der Mannschaft geht an die zahlreich mitgereiste Fangemeinde, welche das Team tatkräftig unterstützt hat.

SGS: Schiffmann, Haubold, Sitek, Rothe (6), C. Große (1), Grundmann (1), Sauerbrei, Schulze (3), S. Werner (11), Eggen,, P. Werner (4), Krüger (3), Busch  

17. 03.2018

                                                                                                                       Die perfekte Welle

                                                                                       SC Trebbin II - SG Schöneiche II  18:27  (8:17)

                                                                                 

Die Landesligareserve der SGS gewinnt das vierte Spiel in Folge und surft weiter auf einer Erfolgswelle. Ohne dem SC auch nur den Hauch einer Chance zu lassen, war zur Halbzeit bereits alles entschieden. Zu Beginn der zweiten Hälfte konnte man sich sogar eine zehnminütige Torflaute leisten ehe man das Spiel noch mal anzog und den Vorsprung auf 12:24 ausbauen konnte.

SGS II: Zwanzig (1), Kerstan, Holz (9), Seidel, Lenkewitz (1), P. Werner (5), F. Sauerbrei, M. Sauerbrei, Kalk, Schulze (6), Busch (3)

24. 03.2018

                                                                            Schöneiche auf Torejagd - Lübbenau chancenlos                                                                                                            SG Schöneiche  -  SSV Lübbenau 37:22  (19:13)


Die SGS lässt sich zur Zeit von nichts und niemanden aus der Spur bringen. Mit einem, sicherlich erwarteten, Erfolg verteidigte man die Tabellenführung in der Landesliga Süd und ist nun seit acht Spielen in Folge ohne Niederlage.    

Die Gastgeber drückten kräftig aufs Gaspedal und legten ein 9:2 nach zehn Minuten vor. Am Ende wurde es ein deutlicher Erfolg gegen nie aufsteckende Gäste die munter mitspielten. Die von ihnen erzielten 22 Treffer stießen den Schöneicher Verantwortlichen dann doch etwas sauer auf. Eine viel zu defensiv agierende Abwehr, hier vor allem der Mittelblock, gestatteten dem SSV die meisten ihrer Treffer genau über diese Positionen zu erzielen. Eigentlich schade denn hier, wie auch bei den fünf Zeitstrafen der Gäste, hätte man sich doch eine geänderte taktische Ausrichtung gewünscht. Wie es gehen sollte, zeigte man, als man nach der Halbzeit durch frühzeitiges Stören  die Lübbenauer zu Fehlern trieb und mit einem 9:1 Lauf, innerhalb von 12 Minuten, ein deutliches Zeichen setzen konnte. Nach 60 Minuten gab es allso den erwarteten Erfolg bei dem sich vor allem Dennis Ehmke mit Spielfreude und Treffsicherheit hervortun konnte und bei dem die Torhüter ansteigende Form nachwiesen.

Nun gibt es die Osterpause bevor ab dem 14. April die Schlussphase, mit den letzten vier Spielen, eingeläutet wird. Für die SGS bedeutet dies ein Auswärtsspiel in Esterwerda sowie drei Heimspiele in Folge. Darunter, am vorletzten Spieltag, das wohl entscheidende Treffen gegen die zweite Vertretung aus Bad Liebenwerda.

SGS: Schiffmann, Haubold, Rothe (3), C. Große (4), Grundmann (3), Raasch (5), Schulze (1), S. Werner (6), M. Große (1), Eggen, P. Werner (3), Krüger (1)

25. 03.2018

                                                                        Keine Einstellung zu Spiel und Gegner - SGS wirft Punkt weg

                                                                                                 Elsterwerdaer SV 94  -  SG Schöneiche  21:21  (9:12)


Die SGS präsentierte sich in Elsterwerda keineswegs wie ein Tabellenführer und musste letztlich mit einem mageren Unentschieden zufrieden sein.  Nervös, überhastet und unkozentriert  präsentierte man sich zu Beginn der entscheidenden Meisterschaftsphase. Dazu leisteten man sich abenteuerliche Fehlpässe und technische Patzer am Fließband. Am Ende waren es mit über zwanzig einfach zu viele die zusätzlich für steigende Verunsicherung sorgten. Zum anderen, und das war der Knackpunkt, bekamen die Schöneicher in ihren Positionsangriff keinen Schwung. Oftmals wirkte das Spiel statisch und ideenlos. Lediglich 21 erzielte Tore zeigen deutlich, dass an diesem Tag die Offensive nicht viel zustande brachte wozu auch die vielen Wechsel zwischen Abwehr und Angriff ihr übriges taten. Und trotzdem hatte man, bei allen Unzulänglichkeiten, den ESV  bis zur 45 Minute durchaus im Griff.  Da hatte man nämlich beim Stand von 13:18 einen eigentlich komfortabelen Vorsprung herausgeworfen. Im Anschluss folgten jedoch fünf unterirdische Minuten, in denen man nicht mal vor das ESV Tor kam sondern umgehend das Spielgerät dem Gegner in die Hände warf und folgerichtig den Anschlusstreffer zum 17:18 (50.) hinnehmen musste. Nochmals hatte man vier Minuten vor dem Abpfiff die Spielentscheidung in der eigenen Hand, scheiterte jedoch beim Spielstand von 19:21 mit einem Strafwurf am ESV-Torhüter. Letztendlich kam Elsterwerda mit dem Schlusspfiff, per Siebenmeter, zum verdienten Punktgewinn und die SGS mit einem blauen Auge davon.

SGS: Sitek, Haubold, Rothe (1), C. Große (1), Grundmann,  Raasch (3 ), Schulze, S. Werner (4), Balster (1), M. Große, Eggen, Ehmke (5), P. Werner (1), Krüger (5)


Kreisliga Männer:       SG Schöneiche II - SSV Falkensee II   27:23

Nach großem Kampf gegen die körperlich überlege Mannschaft aus Falkensee steht das Team um Peter Werner überraschend auf Platz 4 der Tabelle. Im Angriff mit viel Power und überlegt herausgespielten Toren, setzte man den Gast immer wieder unter Druck. Selbst die Manndeckung gegen Thomas Wolter brachte kein Bruch im Schöneicher Spiel. Ja, sie spielte der Mannschaft sogar noch in die Karten da seine Mitspieler die sich nun ergebenden Freiräume zu nutzen wussten.

Während der SSV in Hälfte 2 kräftemäßig abbaut treffen die Strategen der SGS fast nach belieben. Am Ende sicherte Torhüter Thomas Kerstan mit einigen tollen Paraden den verdienten Erfolg von Team II.


Kreisliga B-Jugend:     SG Schöneiche  -  HV G-W Werder    28:17

Gut gekämpft, vor allen Dingen auch mal in der Abwehr zugelangt und dem Torwart eine Chance gegeben. Der war der beste Mann des Teams!. Etliche 100 % gehalten und irgendwie immer die Hände am Ball. Im Angriff wurde gut kombiniert und die technischen Fehler in Grenzen gehalten.

15. 04.2018